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Verwaltung legt Arbeitsschwerpunkte für 2015 dar

Schon 2011 beschlossen die Gemeindevertreter, dass sie von der Verwaltung ein wenig mehr Auskunft über Planungen erhalten wollen. Nun veröffentlichte die Verwaltung ihr Pläne für 2015 und ermöglicht so allen Beteiligten, sich längerfristig in die Themen einzuarbeiten und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Schon 2011 beschlossen die Gemeindevertreter, dass sie von der Verwaltung ein wenig mehr Auskunft über Planungen erhalten wollen. Nun veröffentlichte die Verwaltung ihr Pläne für 2015 und ermöglicht so allen Beteiligten, sich längerfristig in die Themen einzuarbeiten und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Hintergrund war 2011, dass einige begannen, von einer "Wundertüte" zu sprechen, wann immer sie die neuen Unterlagen erreichten. Denn häufig war das der Moment, wo man aufgrund der dann vorliegenden Beschlussvorlagen überhaupt wusste, woran man im Rathaus womöglich schon über Monate arbeitete.

Es sei hier ausdrücklich erwähnt, dass es von Seiten der Verwaltung nicht um Geheimniskrämerei ging. Vielmehr gab es bis dahin einfach kein besprochenes Verfahren. Man einigte sich also, fortan über Vorhaben in einer Vorlage zu informieren. Natürlich war auch den Gemeindevertretern klar, das nicht alles im Arbeitsplan in Stein gemeißelt wäre, sodass auch die Verwaltung nicht fürchten musste, etwa bei Verschiebungen auf der Anklagebank zu landen. Viel mehr wollten die Gemeindevertreter sich besser vorbereiten und mit Bürgerinnen und Bürgern besser rückkoppeln können, was bei der Verschickung der Unterlagen bis dahin gerade einmal zehn Tage möglich war, bevor es zu ersten Abstimmungen kam.

So möchten wir, dass auch Sie den Arbeitsplan für 2015 so verstehen: Es ist die Offenlegung dessen, woran die Verwaltung gerade arbeitet, inklusive einer ungefähren Angabe, wann die Dinge zur Diskussion und Beschlussreife kommen.

 

Sie finden den Arbeitsplan 2015 hier.


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Lektüretipp

Wir empfehlen Euch die Lektüre  von " Das kurze Gedächtnis - Wie es wurde, was es ist - Splitter aus der deutschen Nachkriegsgeschichte" Gedanken von Kerstin Kaiser, Leiterin des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Moskau www.dielinke-neuenhagen.de/fileadmin/neuenhagen/Gedaechtnis.pdf