Kitas und Arche: Miteinander im Fokus
Aufregend war es, als jüngstes Mitglied im Ausschuss als sachkundiger Einwohner vereidigt zu werden. Die Sitzung stand dann auch ganz im Zeichen der jungen und jüngsten Neuenhagener.
Aufregend war es, als jüngstes Mitglied im Ausschuss als sachkundiger Einwohner vereidigt zu werden. Die Sitzung stand dann auch ganz im Zeichen der jungen und jüngsten Neuenhagener. Die 3. Fortschreibung der Kita-Konzeption der Gemeinde für den Zeitraum 2014 bis 2019 wurde einstimmig gebilligt. Allerdings gab es Ergänzungen zu einer Prüfung der Qualitätsstandards und der Öffnungszeiten. Ergänzt wurde die Fortschreibung um die perspektivische Prüfung der Grundschule am Schwanenteich am neuen Ort als Ganztagsschule, was korrekt „verlässliche Halbtagsschule“ heißt.
Daraus ergab sich auch, dass wir die neue deutsch-polnische Kita bauen werden, allerdings nun doch ohne die Unterstützung aus Brüssel. Unerwartet veränderte das zuständige EU-Ministerium die Kriterien, unter die wir nun nicht mehr fallen. Indes konnte der Vorschlag der Verwaltung, die Essengebühren aufgrund des eingeführten Mindestlohns zu erhöhen, nicht überzeugen. Das Prenzlauer Urteil stellte das Rathaus hier vor Fakten.
Der Bericht der Arche überzeugte wiederum. Trotz Problemen gab es starke Besucher- und Nutzerzahlen und die Perspektive, sich als Nachbarschaftszentrum zu etablieren, ist ein Gewinn für Neuenhagen. So entsteht von Stern bis Schäferplatz eine wertvolle Kulturachse für alle Generationen, bei der das Miteinander im Vordergrund steht. Für mich war es eine erfolgreiche erste Sitzung und ich freue mich schon auf die nächste, denn dort geht es u. a. um die Blaupause.
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Lektüretipp
Wir empfehlen Euch die Lektüre von " Das kurze Gedächtnis - Wie es wurde, was es ist - Splitter aus der deutschen Nachkriegsgeschichte" Gedanken von Kerstin Kaiser, Leiterin des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Moskau www.dielinke-neuenhagen.de/fileadmin/neuenhagen/Gedaechtnis.pdf
