Drei Jahre ein LINKER im Rathaus Hoppegarten: Karsten Knobbe
Im Januar jährt sich der Amtsantritt von Karsten Knobbe (DIE LINKE) als Bürgermeister der Gemeinde Hoppegarten nun schon zum dritten Mal. Renate Adolph, Ortvorsitzende der LINKEN in Hoppegarten, zieht eine erste Bilanz.
Im Januar jährt sich der Amtsantritt von Karsten Knobbe (DIE LINKE) als Bürgermeister der Gemeinde Hoppegarten nun schon zum dritten Mal. Renate Adolph, Ortvorsitzende der LINKEN in Hoppegarten, zieht eine erste Bilanz.
• Genügend Kitaplätze durch Neu- und Ausbau, keine lange Warteliste mehr, einzig am östlichen Berliner Stadtrand
• Ansiedlung der Europazentrale des Modekonzerns Clinton im Gewerbegebiet Dahlwitz-Hoppegarten mit 100 neuen Arbeitsplätzen
• Ausrichtung des Brandenburg-Tages 2016 in Hoppegarten nach überzeugender Bewerbung
• Beteiligung an der Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) 2017 in den Gärten der Welt in Berlin-Hellersdorf.
Das sind nur einige Ergebnisse seiner äußerst engagierten Arbeit für unsere Gemeinde in der relativ kurzen Zeit.
Jetzt gelte es, im Ortsteil Hönow die Gebrüder-Grimm-Grundschule zu erweitern, um dem wachsenden Schüler-ansturm gerecht zu werden, erläuterte Karsten Knobbe kürzlich auf einem Forum der LINKEN. Zurzeit leben in Hoppegarten rund 17.500 Einwohner und ständig steigt ihre Zahl. Vor allem viele junge Familien kommen gern zu uns, besonders wegen der guten Verkehrsanbindungen an Berlin, sagte er.
Es gelte, kürzere Taktzeiten der Busse besonders für die vielen Berufspendler und älteren Bürger zu erreichen. Das ist eine Aufgabe im Zusammenspiel mit dem Kreis. Schließlich ziehen auch zahlreiche Menschen im Alter von 65 plus in die beliebten Betreuten Wohnungen des Seniorenstifts in Hönow.
Der Autobahnzubringer L33 im Berliner Abschnitt werde nach der IGA 2017 weiter vierspurig ausgebaut. Dabei werden voraussichtlich einige Vorschläge der Gemeinde im Interesse der Anwohner berücksichtigt.
Ebenso möchte er das seit Jahren verschobene Projekt eines Ortsteilzentums in Hönow vorantreiben, versicherte der Bürgermeister auf Nachfrage. Die Bibliothek, Veranstaltungsräume und Vereine sollen darin, inmitten der größten Siedlungserweiterung in Brandenburg mit einmal 10.000 Menschen, ein Zuhause finden.
Der Beitrag erschien auch in unserer aktuellen Ausgabe der "<media 52282 - download "Leitet Dateidownload ein">Ansichten-Aussichten</media>".
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Lektüretipp
Wir empfehlen Euch die Lektüre von " Das kurze Gedächtnis - Wie es wurde, was es ist - Splitter aus der deutschen Nachkriegsgeschichte" Gedanken von Kerstin Kaiser, Leiterin des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Moskau www.dielinke-neuenhagen.de/fileadmin/neuenhagen/Gedaechtnis.pdf
