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Gerd Schlutow

1. Neuenhagener Bürgersolaranlage

Am Sonnabend, dem 10.11.2007 fand die feierliche Inbetriebnahme der 1. Neuenhagener Bürgersolaranlage statt, einem aus dem Neuenhagener Agenda 21 Prozess entstandenen Projekt.

(gs) Am Sonnabend, dem 10.11.2007 erfolgte die feierliche Inbetriebnahme der 1. Neuenhagener Bürgersolaranlage, einem aus dem Neuenhagener Agenda 21 Prozess entstandenen Projekt.








Homeyer, Henze Jungclaus, Adolph



In seiner Einweihungsrede machte Michael Jungclaus, Vorsitzender des Solarvereins Neuenhagen, auf das Engagement aller Beteiligten aufmerksam und wie viele aktive  Hände notwendig waren, die Anlage in der Kürze der Zeit zum Leben zu erwecken.

Gäste des Festes waren unter anderem Bürgermeister Jürgen Henze, die Kreistagsabgeordneten Dierk Homeyer, Schirmherr der Anlage (CDU) und Renate Adolph (Die Linke) sowie  Prof. Dr. Klaus Thiessen, international anerkannter Wissenschaftler auf dem Gebiet der Photovoltaik.


Die offizielle Inbetriebnahme.

Am Hauptschalter aktiv sind Dierk Hohmeyer, Bürgermeister Jürgen Henze, Michael Jungclaus, Ulf Kretschmar, geschäftsführender Gesellschafter (verdeckt), Lothar Hunziger, Vorstandsmitglied Solarverein, Renate Adolph, Wolfgang Winkler, stellvertretender Geschäftsführer (v. li. n. re.).





Die feierliche Enthüllung der Kenntafel ermöglicht jetzt das Ablesen der aktuellen Leistungsparameter der Solaranlage.








Trotz des im November schon niedrigen Sonnenstandes erreicht sie noch eine Leistung von 2.880 W. Seit die Anlage am Netz ist, hat sie schon eine Energieeinsparung von 29 kg C02-Equivalent erbracht.






22 Bürger haben den Bau der Anlage ermöglicht, die im Jahr über 8 t CO2-Austoß verhindern wird.

Wünschen wir der Anlage einen fehlerfreien Betrieb und allen Aktiven und Beteiligten viel Elan bei weiteren Projekten aus dem Agenda-Prozess und natürlich viele Interessenten für die nächste Neuenhagener Bürgersolaranlage.


Alle Ausgaben unserer kleinen Zeitungen "Ansichten - Aussichten", "Bürgerzeitung" und "Im Gespräch" finden Sie hier

Lektüretipp

Wir empfehlen Euch die Lektüre  von " Das kurze Gedächtnis - Wie es wurde, was es ist - Splitter aus der deutschen Nachkriegsgeschichte" Gedanken von Kerstin Kaiser, Leiterin des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Moskau www.dielinke-neuenhagen.de/fileadmin/neuenhagen/Gedaechtnis.pdf