<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>DIE LINKE. Neuenhagen: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/</link>
            <description></description>
            <language>de_DE</language>
            
                <copyright>DIE LINKE. Neuenhagen</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:16:21 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2026 11:16:21 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.dielinke-neuenhagen.de/neuenhagen/themen/3-jugend-familie-und-senioren/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-320195</guid>
                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gedenkfeier zur Befreiung vom Faschismus in Altlandsberg</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/gedenkfeier-2026/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr 2026 legten Mitglieder der Linken Neuenhagens einen Kranz am Mahnmal für 1945 gefallene Sowjetsoldaten in Altlandsberg nieder und gedachten der Toten, die ihr Leben für die Befreiung Hitlerdeutschlands vom Nazijoch opferten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-320089</guid>
                        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bürgermeisterwahl 2026</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/buergermeisterwahl-2026/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürgermeisterwahl ist entschieden – auch wenn das Ergebnis nicht das war, was<br /> wir uns erhofft hatten.<br /> <br /> Wir möchten unserer Kandidatin, Dr. Ilka Goetz, die von einem einmalig breiten<br /> Wahlbündnis aus SPD, CDU, Bündnis 90/ Grüne, der Freien Mitte und uns Linken<br /> unterstützt wurde, herzlich danken für ihr Engagement, ihren Mut und ihre klare<br /> Vision für eine bessere Gemeindepolitik.<br /> <br /> Sie hat sich mit Leidenschaft und neuen Ideen eingebracht und den Dialog mit den<br /> Bürgerinnen und Bürgern gesucht. Gemeinsam mit den sie unterstützenden Parteien<br /> wollte sie das Miteinander stärken und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit der<br /> Gemeindevertreter untereinander und mit der Verwaltung erreichen.<br /> <br /> Der Wahlkampf sollte in einer Demokratie eigentlich fair, sachlich und respektvoll<br /> geführt werden. Leider mussten wir beobachten, dass Methoden außerhalb dieses<br /> Rahmens gesetzt wurden – persönliche Angriffe, Verleumdungen, falsche<br /> Behauptungen oder irreführende Informationen gegen und über unsere Kandidatin<br /> waren leider an der Tagesordnung.<br /> <br /> Dies hat das Wahlergebnis beeinflusst. Die fast 4.500 Stimmen für unsere<br /> Kandidatin haben leider nicht gereicht, sind aber eine große Verpflichtung für<br /> unsere kommunalpolitische Arbeit in den nächsten Jahren. Das von A.<br /> Scharnke mit Hilfe der Wählergemeinschaft „Die Parteilosen“ sowie durch den<br /> Aufruf des AfD-Ortsvorstandes erzielte Ergebnis von 55% der Stimmen ist kein<br /> rauschender Erfolg des Amtsinhabers sondern auch Ausdruck einer deutlichen<br /> Unzufriedenheit mit seiner Amtsführung.<br /> <br /> Was wir aber erreicht haben und was unbedingt erhalten bleiben muss, ist das<br /> vertrauensvolle Klima der Unterstützer in dem Bündnis. Damit besteht die Chance,<br /> die Kommunalarbeit in der Zukunft auch unter dem wiedergewählten Bürgermeister<br /> positiv zu gestalten.<br /> <br /> Dank an alle, die sich für unser gemeinsames Vorhaben eingesetzt haben: mit<br /> Spenden, vielfältigen Ideen für die Wahlkampfgestaltung, Haustürgesprächen,<br /> Mitarbeit an den Ständen, der Plakatierung und immer wieder ortsweiten Verteilung<br /> von Wahlmaterial.<br /> <br /> Danke auch an alle Wählerinnen und Wähler für eure Teilnahme, eure Stimme und<br /> eure Gedanken, die ihr eingebracht habt. Demokratie lebt von der Beteiligung und<br /> dem Dialog- lasst uns den Dialog fortführen, unabhängig vom Wahlergebnis.</p>
<p>Wir blicken nach vorn, ziehen gemeinsam Lehren aus dem Wahlkampf, bleiben<br /> respektvoll im Umgang miteinander und engagieren uns weiterhin für das Wohl<br /> unserer Gemeinde. <strong>Unsere Arbeit geht weiter!</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-319963</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 11:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ilka Goetz ist jetzt unsere gemeinsame Bürgermeisterkandidatin</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/buergermeisterkandidatin-ilka-goetz/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 09.10.2025 haben die Mitglieder der an der Listenvereinigung beteiligten Parteien - Bündnis90/ Die Grünen, CDU, die LINKE, SPD- und der Wählergruppe Freie Mitte mit übergroßer Mehrheit beschlossen, dass <strong>Dr. Ilka Goetz (Parteilos) als Kandidatin für die Bürgermeisterwahl </strong>am 15. Februar 2026 für dieses Wahlbündnis antritt. Zuvor war das in den einzelnen teilnehmenden Parteien diskutiert und jeweils mehrheitlich beschlossen worden. Ihre engagierte Arbeit als langjährige Vorsitzende der Gemeindevertretung, bei der sie die Suche nach bestmöglichen Lösungen für die Entwicklung Neuenhagens über Parteigrenzen hinweg in den Mittelpunkt gestellt hat, wurde dabei von allen hervorgehoben. Dieses Herangehen wird auch als Garant für eine erfolgreiche Tätigkeit als Bürgermeisterin Neuenhagens im Interesse einer möglichst breiten Mehrheit der Bürger gesehen. Darüber hinaus wurde auch die Notwendigkeit betont, ein starkes Gegengewicht gegen den Amtsinhaber und einen möglichen AfD-Bewerber zu haben.</p>
<p>Zur gemeinsamen (parteilosen) Kandidatin können Sie sich auch auf der <a href="https://www.ilkagoetz.de" title="Website von Ilka Goetz" target="_blank" class="link-extern">Website von Ilka Goetz</a> informieren.</p>
<p>Jetzt werden sich alle Beteiligten im Wahlkampf für unsere gemeinsame Kandidatin engagieren. So hat bereits eine erste Flyer-Aktion stattgefunden. Alle Beteiligten haben begonnen, über Spendensammlungen die nötigen Mittel für die Finanzierung des Wahlkampfes bereitzustellen.</p>
<p><strong>Wenn Sie sich materiell oder auch aktiv beteiligen möchten, so geht das am besten, in dem Sie sich bei der Partei Ihres Vertrauens oder direkt über die Website von <a href="https://www.ilkagoetz.de" title="Website von Ilka Goetz" target="_blank" class="link-extern">Dr. Ilka Goetz</a> melden</strong>.</p>
<p><strong>Für die Partei die Linke ist die Bankverbindung für eine Spende das Konto:<br /> IBAN DE97 17054040 3008 0274 49&nbsp;bei der Sparkasse MOL.</strong></p>
<p><strong>Wichtig ist die Angabe des Verwendungszweckes &quot; Spende Bürgermeisterwahl 2026 Neuenhagen&quot;</strong></p>
<p><strong>(Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, wenden Sie sich bitte an E-Mail <a href="mailto:gruener-militz@web.de" title="gruener-militz@web.de" class="link-email">gruener-militz@web.de</a>)</strong></p>
<p>Sollten Sie bei der Flyerverteilung noch nicht berücksichtigt worden sein, so finden Sie diesen auch auf der <a href="https://www.ilkagoetz.de" title="Website von Ilka Goetz" target="_blank" class="link-extern">Website von Ilka Goetz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autor: Gert Grüner</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-319960</guid>
                        <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 22:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Am 05.07.2025 fand die Eröffnungsfeier des Jugendhauses in der Ziegelstr. 7 statt</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/eroeffnung-ziegelstrasse/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderer und langersehnter Tag, auf den auch die Gemeindevertreter der Linksfraktion beharrlich hingearbeitet haben. Denn nun kann es endlich richtig losgehen mit der Fertigstellung im Außen- wie im Innenbereich. Die Gemeinde hat sehr viel zur Sanierung des letzten Eisenbahnhauses getan. Von der Dachsanierung bis ins Innere: es gibt nun Wasser, Strom, Heizung und auch ein behindertengerechtes WC.</p>
<p>Bei der Führung durch das Untergeschoß durch Herrn Schladensky (Kontaktsozialarbeiter Neuenhagen) konnte man sehen, dass viel passiert ist, aber auch noch viel getan werden muss. Die Innenräume werden nun von den Jugendlichen nach ihren Vorstellungen und Wünschen von ihnen selbst gestaltet.</p>
<p>Die Gestaltung der Außenanlage wurde mittels Wettbewerbs von den Jugendlichen gewählt. Den Siegervorschlag kann man am Objekt Ziegelstr. sehen. Leider sind einige Teile sehr kostenintensiv. So wird z.B. der Basketballplatz -obwohl der Korb nebst Halterung schon da sind- mit 40.000 € veranschlagt. Das ist für ein Jugendobjekt reichlich hoch gegriffen.</p>
<p>Es macht viel Freude, zu sehen, wie sich die Jugendlichen engagiert haben und wir hoffen, dass es weiterhin wieder viele junge Leute gibt, die mitmachen. Denn es ist ihr eigenes Projekt (!!!) und so etwas Schönes: Eigenes Haus, mit großem Garten. Im Garten eine Freiluftküche, ein Grillplatz, Sportgelegenheiten, Möglichkeiten zusammen zu sein und über alles was so wichtig ist im jugendlichen Leben zu reden, Musik zu machen. All das ist möglich.Ich hoffe, dass sich sehr viele Neuenhagener Jugendliche vom Rondell am Bahnhof in Richtung Ziegelstraße bewegen, denn dort schickt sie keiner weg und sie können es sich so gestalten, wie es allen gefällt.</p>
<p>Vielleicht findet sich dieser oder jener Handwerksbetrieb, der die jungen Leute auch handwerklich unterweist, bei ihren Arbeiten an „ihrem Haus“.<br /> Vielleicht hat dieser oder jener Neuenhagener noch eine kleine Spende für unsere Jugendlichen übrig? Die Jugendwerkstatt Hönow e.V. hat auf der Seite<br /> <a href="http://www.spendenseite.de/" target="_blank">www.spendenseite.de/</a> unter dem Suchwort „Jugendprojekt Ziegelstraße 7“ einen Aufruf für Spenden gestartet.</p>
<p>Aber darüber hinaus ist klar geworden, dass für die begleitete Jugendarbeit durch die überaus engagierten Jugendkontaktsozialarbeiter auch weiter finanzielle Mittel von der Gemeinde nötig sind. Anders können selbst niedrigschwellige Angebote auf Dauer nicht realisiert werden. Aber das ist mehr als „gut angelegtes Geld“. Die Linksfraktion wird sich für die weitere Unterstützung durch die Gemeinde -auch durch die Bereitstellung finanzieller Mittel- stark machen.</p>
<p>Text und Bilder:&nbsp; Angela Klamke</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-319730</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 22:28:00 +0100</pubDate>
                        <title>Demo für Demokratie</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/demo-fuer-demokratie/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Februar 2025 fand in Neuenhagen eine Demonstration gegen eine Veranstaltung der AfD im Bürgerhaus statt. Der zugewiesene Platz reichte kaum für die vielen Leute, die gegen Hetze und Ausgrenzung sowie für den Schutz der Demokratie eintreten wollten. Es war schön, viele bekannte Gesichter aus dem Ort und dem Umland zu sehen, dabei Vertreter aller Altersklassen.</p>
<p>Auch wenn die Teilnehmer der AfD-Veranstaltung sich vermutlich in ihrer Wahlentscheidung nicht davon beeinflussen ließen, war das hoffentlich ein Signal an die Organisatoren, diesen 'ungastlichen' Ort zukünftig zu meiden. Ich frage mich nur, warum im Bürgerhaus eine vom -nicht gerade linkslastigen- Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall eingestufte Partei überhaupt so prominent auftreten kann, wo es doch in der Benutzungssatzung heißt, daß &quot;keine demokratiefeindlichen, menschenverachtenden, rassistischen und antisemitischen Inhalte&quot; zugelassen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ulrich Broniecki</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-316132</guid>
                        <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 12:25:51 +0200</pubDate>
                        <title>Street Festival am 16.09.2023 in der Ziegelstraße</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/street-festival-am-16-09-2023-in-der-ziegelstrasse/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon auf dem Plakat vermerkt ist das Benefizfest ein Gemeinschaftswerk der Jugendwerkstatt Hönow e.V. und der Make-Musik-Schule und wurde unterstützt von unserer Gemeindeverwaltung Neuenhagen.</p>
<p>Für die Kids ein sehr gelungenes Programm von 14-18 Uhr. Die Ziegelstr. wurde teilweise für den Autoverkehr gesperrt, so dass auch Stände mit Bratwurst, Getränke und Spiele aufgebaut werden konnten. Der Preis für Bratwürste und Getränke wurden für Spenden zum Aufbau und Gestaltung des Jugendgartens Ziegelstraße genutzt, genau wie der Aufruf zu Geldspenden. Auch eine Tischtennisplatte sowie Mini-Golf für Kinder und eine Hüpfburg im Jugendgarten fehlten nicht. Untermalt wurde das Ganze mit einer Band von Make- Musik mit ganz toller Musik, die viele Zuhörer anlockte.<br /> Eine Umfrage, welches Projekt für den Jugendgarten bei Schülern die meiste Zustimmung bekam wurde vorgestellt:</p>
<p>Die Tanzstudio Ebersbach bereicherte das sehr abwechslungsreiche Programm mit einigen Vorführungen von den Kleinen (neudeutsch Kids) und von den Jugendlichen (Teens)</p>
<p>Der Nachmittag war eine tolle, gelungene Veranstaltung.</p>
<p>Es gab auf der Straße viele zustimmende Aufschriften, wie z:B. „die Bänd ist geil“, „wir waren hier“ u.v.a.m.</p>
<p>Nach Abbau der Stände, Tische und Bänke fand die geplante Abendveranstaltung 18.00-22.00 Uhr statt.</p>
<p>Den Abschluss dieses gelungenen Tages gestalteten ein Kulturbeitrag einer jungen Rapperin und ein DJ-Duo. Obwohl im Umland und in Berlin viel los war, besuchten immerhin ca. 30-40 Gäste das in sommerabendlicher Atmosphäre stattfindende Konzert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-295584</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 Sep 2021 11:35:10 +0200</pubDate>
                        <title>Impressionen vom Familienfest Neuenhagen</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/impressionen-vom-familienfest-neuenhagen/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Wahlkampf und so war auch DIE LINKE Neuenhagen wie etliche andere Parteien auf dem Familienfest Neuenhagen vertreten.</p>
<p><a href="https://niels-olaf-lueders.de/familienfest-in-neuenhagen" title="Link to Youtube" target="_blank" class="link-extern">Niels-Olaf Lüders</a>, unser Direktkandidat für den Wahlkreis, war viel im Gespräch mit Besucher:innen und hier und dort konnte ein respektvoller Austausch der Kandidat:innen beobachtet werden.</p>
<p>Rundum war es ein sehr schönes und buntes Fest.</p>
<p>Vielen Dank an die Verwaltung, dass sie das ermöglicht hat!</p>
<p>Gerade in dieser anstrengenden Pandemiezeit sorgte dieses Fest für ein fröhliches Durchatmen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-291497</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 May 2021 23:52:37 +0200</pubDate>
                        <title>Ein Raum für junge Menschen in Neuenhagen</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/ein-raum-fuer-junge-menschen-in-neuenhagen/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Neuenhagen leben rund 19.000 Menschen. Viele davon sind junge Menschen. Auch Jugendliche sind Bürger*innen dieser Gemeinde.</p>
<p>Und wo in Neuenhagen gibt es einen Raum für Jugendliche, die älter als 14 Jahre sind, an dem sie sich gemeinsam treffen können, Musik hören, gemeinsame Aktivitäten machen oder sich austauschen können?</p>
<p>Leider gibt es diesen Raum so (noch) nicht.</p>
<p>Die Gemeinde Neuenhagen könnte hier in der S5 Region mit ihrem Projekt eines <strong>Jugendhauses in der Ziegelstraße</strong> eine Vorreiterrolle einnehmen.</p>
<p>Junge Menschen brauchen eigene Räume. Auf dem Weg zu einem selbstständigen Menschen verändern sich die Bedürfnisse. Der Sport im Verein, das Erlernen eines Musikinstruments oder das Tanzen gemeinsam mit anderen reicht ihnen nicht mehr aus, sie wollen sich auch mit ihren Freunden treffen, Musik hören, quatschen und den Nachmittag miteinander verbringen.</p>
<p>Nur wo können sich junge Menschen mit ihren Freund*innen aufhalten? Erst recht, wenn die Gruppen nicht nur aus zwei, drei oder vier Menschen bestehen, sondern gern mal aus 15 bis 20 Leuten?</p>
<p>Wohin? Nach Hause zu Mutti und Vati oder lieber zum Bahnhof Neuenhagen?</p>
<p>Wer weiß, welche Entscheidung Sie, liebe Leser*innen, in diesem Alter getroffen hätten, aber womöglich wäre die zweite Variante wohl die attraktivere gewesen.</p>
<p>Wir kennen das alle. Ab einem gewissen Alter ist man lieber unterwegs als zu Hause bei den Eltern auf der Couch. Jeder junge Mensch hat sich irgendwann aufgemacht, um die Freude am Leben zu finden.</p>
<p>Die Kontaktsozialarbeiter in Neuenhagen träumen daher schon einmal von adäquaten Räumlichkeiten für junge Menschen, wo sie einfach sein können.</p>
<p>Dort könnten Jugendliche ihrer Kreativität freien Lauf lassen, Ideen entwickeln oder sich einfach Hilfe suchen.</p>
<p>Neben Tagesangeboten wären genauso Kino-, Grill- und Partyabende in der Ziegelstraße denkbar. Junge Menschen könnten so zum Beispiel auch in Selbstorganisation ein Jugendcafé aufbauen.</p>
<p>Von diesen Ideen könnte ganz Neuenhagen profitieren. Denn bei Kinoabenden und im Jugendcafé wären selbstverständlich alle Neuenhagener*innen willkommen, versichert René Schladensky von der Kontaktsozialarbeit hier in Neuenhagen und Jugendliche könnten so für ihre Arbeit, ihre Ideen und ihre Kreativität Anerkennung bekommen.</p>
<p>Die Idee der Kontaktsozialarbeiter ist es, dass Jugendliche am Aufbau und der Renovierung des Hauses in der Ziegelstraße mitarbeiten sollen. Die Identifikation mit einem Jugendhaus wäre sofort um ein Vielfaches größer. Das Motto lautet: “So sicher wie nötig und so schrammelig wie möglich“, damit es viel zu tun gibt.</p>
<p>So wie bei der Neugestaltung des Bahnhofs Neuenhagen, an der maßgeblich viele Jugendliche beteiligt waren. Bei all diesen Herausforderungen steht ihnen die Kontaktsozialarbeit immer zur Seite.</p>
<p>Wie wichtig Räume für Jugendliche sind, wird auch während Corona immer wieder deutlich. Zurzeit bietet die Kontaktsozialarbeit unteranderem gemeinsames Joggen an, um den Kontakt zu jungen Menschen nicht zu verlieren.</p>
<p>Aber es gibt keine Räumlichkeiten, in denen sich getroffen werden kann. Der Raum im „Habitat“, so wird das Büro der Kontaktsozialarbeit im Rosa-Luxemburg-Damm genannt, ist mit seinen 35m<sup>2</sup> zu klein, um dort für alle Jugendliche als Anlaufstelle und Treffpunkt bereitzustehen. Das erschwert z.B. die Hilfe bei Hausaufgaben, beim Erstellen von Präsentationen oder bei anderen Problemen, bei denen der Rat und die Unterstützung der Kontaktsozialarbeiter gebraucht wird.</p>
<p>Eines ist im Gespräch mit Rene Schladensky wieder deutlich geworden. Wir haben viele Jugendliche in Neuenhagen, die aus unterschiedlichen Gründen einen Treffpunkt brauchen.</p>
<p>Aber im Hinblick auf die Akzeptanz von Kindern, Jugendlichen und der Vielfalt an Menschen, die in unserem Ort leben, brauchen wir ALLE Räume, an und in denen wir uns wohlfühlen.</p>
<p>Leider wissen wir auch, dass Freizeitmöglichkeiten wie Spielplätze, Sportplätze oder die Blaupause auch mit dem Problem konfrontiert sind, dass sich Anwohner*innen über Lärmbelästigung beschweren und dann Stimmung gegen solche Orte der Begegnung machen. Dann wird es natürlich schwer für die jungen Leute, denen wir als Gesellschaft gerade reichlich viel abverlangen – sie sollen nämlich noch warten, in der Impfreihenfolge, und sie tun das voller Respekt und Hoffnung, dass die Ältesten und gesundheitlich Beeinträchtigten in der Pandemie keinen Schaden nehmen.</p>
<p>Für ein gemeinsames Leben, voller Respekt und Achtung, braucht es akzeptierte Freiräume! Für ein Jugendhaus in der Ziegelstraße!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-285930</guid>
                        <pubDate>Wed, 03 Mar 2021 13:56:18 +0100</pubDate>
                        <title>Die erste Sitzung des Kinder- und Jugendbeirats fand statt!</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/die-erste-sitzung-des-kinder-und-jugendbeirats-fand-statt/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein großer Erfolg, dass nun in Neuenhagen das erste Mal der Kinder-und Jugendbeirat tagte. Vielen Dank an die Verwaltung, besonders an Herrn Kirst und seinen Fachbereich, der die Ausschreibung, Auswahl und Einberufung organisierte.<br /> So waren am 25.02. neben der Verwaltung, den 10 Kinder und Jugendlichen auch 3 Abgeordnete der Gemeindevertretung anwesend. Eine davon war unsere Abgeordnete Angela Klamke.</p>
<p>Die Verwaltung stellte sich vor und erläuterte ihre Aufgabenbereiche. Die Mitglieder des Kinder- und Jugendbeirats erläuterten dann ihre&nbsp; Wünsche für ein zukünftiges Neuenhagen. Unter anderem einen Bolzplatz, wesentlich mehr sichere Fahrradwege, eine Schwimmhalle, mehr Zebrastreifen, Ampeln und eine zweite Blaupause.</p>
<p>Unseres Erachtens kann in Neuenhagen noch viel mehr für Kinder- und Jugendliche getan werden! Immer noch hoffen wir auf den Bau des Spielplatzes an der Hönower Chaussee und die erfolgreiche Herrichtung des Gebäudes in der Ziegelstraße als Jugendhaus</p>
<p>Und wir sind froh, dass der Kinder-und Jugendbeirat ein Gremium ist, das unserer jungen Bevölkerung ein Gehör bei der Gestaltung Neuenhagens verschafft.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-285068</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 14:11:02 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinsam für ein Jugendzentrum in der Ziegelstraße</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/gemeinsam-fuer-ein-jugendzentrum-in-der-ziegelstrasse/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 12.02.2021, trafen sich unsere Gemeindevertreterin Angela Klamke und unser sachkundiger Einwohner, Michael Assig mit den Kontaktsozialarbeitern der Jugendwerkstatt Hönow in Neuenhagen.<br /> Ziel dieses Treffen war es herauszufinden, an welchen Stellen die Kontaktsozialarbeit sich welche Unterstützung bei einem künftigen Jugendhaus in der Ziegelstraße wünscht und worauf die Gemeindevertretung achten muss, damit es ein gelungenes Projekt für alle Seiten wird.<br /> Es war ein sehr konstruktives Gespräch, dass wieder einmal gezeigt hat, wie wichtig die Kontaktsozialarbeit in Neuenhagen ist, um mehr Raum für junge Menschen zu schaffen.</p>
<p>Wir von der Linksfraktion werden uns weiter dafür einsetzen, dass das Projekt Ziegelstraße schnellstmöglich vorangebracht wird. Jugendliche brauchen einen Ort in Neuenhagen, an dem sie das ausprobieren, was ihnen Spaß macht, und an dem sie einfach aktiv sein können.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-277411</guid>
                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2020 18:41:48 +0200</pubDate>
                        <title>Wenn es nicht mehr um einen Spielplatz geht! Beschluss, Baugenehmigung, Geld - alles da! Wo ist der Spielplatz?</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/wenn-es-nicht-mehr-um-einen-spielplatz-geht-beschluss-baugenehmigung-geld-alles-da-wo-ist-der-spielp/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Gemeindevertretung ging es wieder um den Spielplatz an der Hönower Chaussee. Leider konnte die Verwaltung die Anfrage unserer Abgeordneten Angela Klamke nach der Vorlage einer Baugenehmigung nicht ordnungsgemäß beantworten. Frau Fälker äußerte sich vage, dass die Baugenehmigung seit ca. Dezember 2019 existiere.<br /> Dass noch nicht gebaut wurde, läge am ausstehenden Beschluss über die Kostenerhöhung. Dieser Beschlussvorschlag war nun für die zurückliegenden Ausschussrunde erarbeitet worden und beinhaltete tatsächlich die Schätzung der Erhöhung um fast 27.000 €. Dies liegt im Übrigen deutlich unter den von der Verwaltung zuvor behaupteten 32.000 €.</p>
<p>Überraschend ist, dass die erneute Kostenschätzung erst Ende Juni 2020 vorlag, was bedeutet, dass die Verwaltung seit der Baugenehmigung erst einmal ein halbes Jahr gewartet hat, um eine solche Kostenschätzung einzuholen.<br /> Wer wartet, muss immer mit einer Kostensteigerung rechnen. Vielleicht so lange, bis die GVT dann doch endlich gegen den Bau des Spielplatzes stimmt, trotz Baugenehmigung. So hörte es sich jedenfalls an, als die Fraktion der Parteilosen dem Spielplatz gar eine Luxusausstattung unterstellte.</p>
<p>Der Vorsitzende des Finanzausschusses Herr Stockburger wies daraufhin, dass die Gemeindevertretung erst bei einer Kostensteigerung von über 15% nochmals abstimmen müsse. Laut der Beschlussvorlage der Verwaltung läge man nur bei 11,13%: Die Vorlage ist unnütz. Sie kann zurückgezogen werden. Dem stimmte die Verwaltung zu. Das Vorhaben kann weiter umgesetzt werden. Bis zur nächsten Intervention des Bürgermeisters, der diese schon mal vorsorglich ankündigte.</p>
<p><br /> <strong>Zum Hintergrund:</strong><br /> Schon 2016 beschloss die Gemeindevertretung den Bau des Spielplatzes an der Hönower Chaussee. Nachdem Bürgermeister Scharnke im Herbst 2018 einen Aufhebungsbeschluss vorgelegt hatte und die Gemeindevertretung diesen abgelehnt hatte, gab es im April 2019 eine erneute Vorlage aus dem Rathaus, in der um die Bestätigung der Entwurfsplanung von „Planen+Bauen“ gebeten wurde.</p>
<p>Zur Begründung dieser erneuten Beschlussvorlage 032/ 2019 war zu lesen: „<em>Nach der Beschlussfassung über die Entwurfsplanung wird die Genehmigungsplanung erstellt und ein Bauantrag gestellt. Vorausgesetzt, dass der Bauantrag innerhalb der Frist von drei Monaten bearbeitet wird, könnten nach Ausschreibung und dem Vergabefahren die Arbeiten im Dezember 2019 beginnen und im Sommer 2020 fertiggestellt werden. Auf Grund der allgemeinen Kostensteigerungen, die es in allen Baubereichen in den letzten Jahren gegeben hat, sind auch hier wieder relativ hohe Kosten veranschlagt. Die Ausschreibungsergebnisse der jüngsten Zeit bestätigen diesen Trend</em>.“</p>
<p>Das heißt, die Verwaltung wusste natürlich um die Problematik der Kostensteigerung und hat erneut auf Zeitverzug gesetzt. Es ist unfassbar, wie hier Steuergelder zum Fenster hinausgeworfen werden. Wir haben Spätsommer und es gibt immer noch keinen Spielplatz - nur eine weitere Beschlussvorlage 066/2020, womit der Bau des Spielplatzes erneut in Frage gestellt wurde.</p>
<p>Wie soll man bei all diesen Erkenntnissen noch der Aussage des Bürgermeisters Ansgar Scharnke Glauben schenken, er würde den Spielplatz an der Hönower Chaussee bauen wollen? Die Beschlüsse der Gemeindevertretung - zu deren Umsetzung er als Bürgermeister verpflichtet ist – reichen offenbar nicht aus.</p>
<p>Mit dieser Art und Weise wird die Gemeindevertretung als Souverän der Bevölkerung lächerlich gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><sub>Die benannten Anträge befinden sich zum Nachlesen unter diesem Artikel.</sub></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-276758</guid>
                        <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 14:04:01 +0200</pubDate>
                        <title>Familien mit Kindern bitte draußen bleiben!</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/familien-mit-kindern-bitte-draussen-bleiben/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Bürgermeisterkolumne im August 2020 erklärt der Bürgermeister seinen Unmut darüber, dass am Gruscheweg 6 Familien mit Kindern einziehen und wohnen werden. Weiter meint er, dass es für den Steuerzahler eine unzumutbare Belastung ist, den Bedarf an Kitas und Schulen, verschuldet durch die neu Hinzugezogenen, mitzutragen. Abgesehen davon, dass Familien mit Kindern auch Steuerzahler sind, ist es fraglich, warum der Bürgermeister nur Seniorinnen und Senioren im Gruscheweg 6 wohnen sehen will. Hat er die Hoffnung, dass an seinem angrenzenden Grundstück der Kinderlärm ausbleibt?</p>
<p>Dass unser Bürgermeister aber ein großes Problem mit Familien und vor allem mit Kindern hat, zeigt nicht nur seine Gegenstimme beim Schulerweiterungsbau der Goethe-Schule, sondern auch sein Agieren gegen den schon 2016 beschlossenen Spielplatz an der Hönower Chaussee.<br /> &nbsp;<br /> Mittlerweile wird die dritte Beschlussvorlage der Gemeindevertretung zur Abstimmung vorgelegt. Die Verwaltung weiß, dass sich - umso länger man wartet - jedes Jahr die Preise erhöhen. Am Ende handelt es sich um eine reguläre Kostensteigerung, da seit dem 09.05.2019 der Spielplatz nicht errichtet wurde und wir jetzt 2020 haben. Die Baukostenberechnung des Planungsbüros &quot;Planen + Bauen&quot; liegt seit Oktober 2018 vor.<br /> Die Verantwortung für diese Preissteigerung liegt im Rathaus! Denn seit fast 2 Jahren liegt die Errichtung dieses Spielplatzes brach.<br /> Abgesehen davon beinhaltet die jetzt benannte Kostensteigerung von 32.000€ ganze 6.000€, die vom Planungsbüro gar nicht benannt sind. Will das Rathaus hier die Kosten auf dem Papier noch etwas mehr in die Höhe treiben, damit auch ja ein Aufschrei durch Neuenhagen geht, angesichts der zu erwartenden Mehrkosten?</p>
<p>Im Hauptausschuss vom 20.08.2020 war es unserem Bürgermeister wichtig, sich gegen die Anschuldigungen des MOZ-Leserbriefes des Herrn Hitzges zu wehren. Selbstverständlich würde der Spielplatz gebaut, wenn der Beschluss so gefasst würde. Des Weiteren weißt er die Vorwürfe des Herrn Hitzges weit von sich. Seit 2018 sind die finanziellen Mittel für den Spielplatz eingeplant. Das nun zusätzlich benötigte Geld wird aber aus liquiden Mitteln herangezogen. Das heißt, es entstehen der Gemeinde keine zusätzlichen finanziellen Kosten. Aber warum dann doch die Ablehnung dieses Spielplatzes, sowie es im Neuenhagener Echo beschrieben wird?</p>
<p>Liegt es an der Fällung von Bäumen? Laut der Präsentation von Planen + Bauen sind diese Bäume weder vital noch standsicher und im Gegenzug sollen Vogelkirschen,Birken, Sträucher, Hecken, Gräser, Stauden und ein Duft- und Kräuterbeet sowie ein Bienenhotel entstehen.<br /> Fragwürdig bleibt in diesem Zusammenhang, dass diese ökologischen Bedenken die Verwaltung nicht daran hindern, Landschaftsschutzgebiet für den Bau der geplanten NTC Tennishalle verkaufen zu wollen.<br /> Was außerdem als ein Gegenargument ins Feld geführt wird, ist die Standortproblematik an einer befahrenen Straße. Verkehr und Abgase werden dort als Sicherheitsrisiko angeführt. Auch an anderen Stellen haben wir Spielplätze direkt an der Straße, z.B. im Südring (sogar ohne Zaun &amp; das funktioniert!) oder auch das Außengelände der Kita am Schäferplatz.<br /> Betrachten wir es von der anderen Seite. So ist der Spielplatz sehr gut erreichbar und das nicht nur für die Kinder der Kita Sprachfüchse, sondern auch für alle anderen. Das war übrigens auch in der Beschlussentscheidung 2016 explizit gefordert: Die Spielflächen für die Kindertagesstätte erweitern und weitere Spielgeräte bereit stellen, damit neben einer weiteren Kita-Spielfäche auch ein Spielplatz für ALLE entstehen kann. Wer sich nicht mehr erinnert, sollte sich unbedingt das Konzept noch einmal ansehen.</p>
<p>Wir leben in der Nähe einer Weltmetropole, wenn ich keinen Feinstaub erzeugt durch Abgase einatmen möchte, sollte ich nicht nach Neuenhagen, sondern in die Uckermark ziehen. Es kann nicht sein, dass solch ein „Totschlagargument“ die Verwaltung daran hindern sollte, etwas für die Jüngsten unserer Gesellschaft zu tun. Und vergessen wir nicht, ein Spielplatz ist auch ein Treffpunkt für Eltern und Großeltern, um sich auszutauschen. Selbst am REWE in Neuenhagen hängt ein großes Werbeplakat für Spielplätze, nur die Gemeinde Neuenhagen will keine bauen.</p>
<p>Die Parteilosen und ihr Bürgermeister werden in der bevorstehenden Sitzung nun erneut versuchen, diesen Spielplatz zu verhindern. Leider auch deshalb, weil Aussitzen und Auf-Zeit-Spielen offenbar geeignete Mittel sind, die Gemeindevertretung auszubremsen und dies für viele nur schwer zu durchschauen ist.</p>
<p>Wieder ein kleiner Abschied von einer kinderfreundlichen Gemeinde.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-276462</guid>
                        <pubDate>Sat, 29 Aug 2020 17:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Höhere Aufmerksamkeit für Fußgänger und Radfahrer muss sich auch im Gemeindehaushalt wiederfinden</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/hoehere-aufmerksamkeit-fuer-fussgaenger-und-radfahrer-muss-sich-auch-im-gemeindehaushalt-wiederfinde/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf das Schul- und Alltagswege-Konzept und die Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssituation für die schwächsten Teilnehmenden im Verkehr haben wir lange gewartet. Zurückliegende Beschlüsse und Anfragen wurden durch den Bürgermeister regelmäßig vertagt, ihre Umsetzung liegt quasi brach. Umso interessanter war, dass das von der Gemeinde in Auftrag gegebene Konzept auf solche Maßnahmen abzielt. Nun heißt es wieder warten, denn es bleibt offen, ob irgendetwas durch die Verwaltung umgesetzt wird.</p>
<p>Zur Erinnerung: Es gibt schon den Beschluss zum Ausbau der Ernst-Thälmann-Straße mit der hier im Gutachten angemahnten veränderten Aufteilung des begrenzten Platzes. Auf dem Fußweg können nicht gleichzeitig Fahrradfahrer und Fußgänger, Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen ohne Konflikte sich fortbewegen. Damit alle Verkehrteilnehmer*innen sich gut auf Neuenhagens Straßen zu recht finden, muss das Auto an dieser Stelle etwas zurücktreten. Die Nutzungsüberlagerungen (Fahrrad auf dem Gehweg) werden zwar akzeptiert, funktionieren aber nicht wirklich. Denn, so SVU, auf dem Gehweg dürften die Fahrräder nur in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sein.<br /> Nicht alle Vorschläge sind dabei neu. Einige Maßnahmen wurden auch in der Gemeindevertretung diskutiert und der Bürgermeister mit der Prüfung der Umsetzung beauftragt. Leider nimmt das Gutachten darauf keinen Bezug. Angesprochen auf diese Beschlüsse konnte sich der Bürgermeister beim vergangenen Ortsentwicklungs-, Bau- und Umweltausschuss am 17.08.2020 nicht daran erinnern.<br /> Deshalb hier noch einmal zum Nachlesen.</p>
<p>AN 001/2017 (Ausbau der Ernst-Thälmann-Straße)<br /> AN 003/2016 (Prüfung Umsetzung der Vorschläge aus dem Verkehrsgutachten 2016)<br /> AN 018/2019 (Errichtung einer Fahrradstraße, zurückgestellt bis Gutachten vorliegt)</p>
<p><sub><em>(Die Anträge finden Sie unter diesem Artikel als PDF zum Nachlesen)</em></sub></p>
<p>Das ist ärgerlich, denn die Umsetzung der Beschlüsse zu den Vorschläge aus dem Verkehrsgutachten 2016 wurde immer wieder angemahnt. Zuletzt in der Sitzung der Gemeindevertretung vom 29.08.2019 und bis heute ist nichts passiert.</p>
<p>Für die notwendige Anpassung der Infrastruktur zur Förderung der gemeindeverträglichen Mobilität werden kleinere und größere Maßnahmen vorgeschlagen. Die im Gutachten vorgesehenen Veränderungen bieten eine vielfältige Orientierung, was kurz-, mittel-und langfristig gemacht werden müsste, um für ALLE Verkehrsteilnehmer*innen eine gute Lösung zu erzielen.</p>
<p>Im Rahmen der Sitzungen der Fachausschüsse gab es eine Reihe interessanter Anregungen und Hinweise durch die Anwesenden. Hoffentlich hat die Verwaltung gut mitgeschrieben, bei den vielen Vorschlägen, die von den Mitgliedern in den Fachausschüssen und aus der Einwohnerschaft gekommen sind. Manche Aussage wurde auch richtiggestellt, so zum zurückliegenden Verkauf einer Teilfläche des alten Bahndamms (der ein toller Radverbindungsweg zum S-Bahnhof Hoppegarten wäre): Der Verkauf erfolgte durch die Bahn und nicht, wie von Herrn Scharnke behauptet, durch den Alt-Bürgermeister Herrn Henze. &nbsp;</p>
<p>Wie geht es nun weiter?<br /> Unfassbar ist, dass die Verwaltung ein Gutachten in Auftrag gibt ohne eine Idee zu haben, was sie damit anfangen möchte. Nun sollen die Fraktionen wie auch die Gemeindevertretung darüber beraten und ihre Prioritäten anhand des SVU Gutachtens erarbeiten.<br /> Von der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen wurde nachgefragt, ob das Konzept nicht beschlossen werden könne. Warum eigentlich nicht? Die Prüfung bisheriger Schwerpunktsetzungen im Haushalt der Gemeinde ist unerlässlich. Aber die Verwaltung lehnt dies ab.<br /> Wie immer bleibt es spannend, ob es weitergehen wird. Auf alle Fälle bleiben wir, als Linksfraktion dran, um für eine sichere Mobilität für ALLE Menschen in der Gemeinde zu streiten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                                <category>5</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-276402</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Aug 2020 11:52:53 +0200</pubDate>
                        <title>Spielplatz auf der Kippe?</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/spielplatz-auf-der-kippe/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Sitzung des Ortsentwicklungs-, Bau- und Umweltausschusses (UBOA) am 17. August 2020 standen mehrere interessante Themen zur Beratung an. Eines davon war die Bereitstellung zusätzlicher Mittel für den Bau des Spielplatzes an der Hönower Chaussee.</p>
<p>Soweit ich mich erinnere, wurde das Anlegen eines Spielplatzes 2016 beschlossen, weil der Spielplatz der neu errichteten Kita 'Kleine Sprachfüchse' zwar regelkonform angelegt worden war, sich aber bereits bei halbvoller Kita als eng erwies. Und da sich in direkter Nachbarschaft ein gemeindeeigenes Grundstück befindet, wurde dies ausgewählt. Aber die Gemeindevertreter forderten auch, dass der Spielplatz öffentlich zugänglich sein soll und allen Neuenhagener Kindern zur Verfügung steht.<br /> Die Umsetzung des Beschlusses ließ lange auf sich warten, erst 2019 lag ein Entwurfsplan vor und<br /> wurde beschlossen. Seitdem sollen die geplanten Kosten gestiegen sein, deshalb jetzt der Beschlussantrag.</p>
<p>In der Diskussion des UBOA sprachen sich etliche Redner gegen die Bereitstellung zusätzlicher Mittel und gleichzeitig gegen den Bau des Spielplatzes generell aus. Das finde ich unverständlich, denn der Spielplatz wird nach wie vor benötigt.</p>
<p>Gewiss, die Lage des Spielplatzes an der gut befahrenen Straße ist nicht ideal, aber wir haben keinen besseren Platz. Und der Vorschlag, auf das alte Gut auszuweichen, ist purer Populismus - die Zukunft dort ist ja noch in Verhandlung, ein B-Plan noch nicht mal in Arbeit und der Weg von der Kita meiner Meinung nach zu weit.<br /> Ja, dort sind Bäume zu fällen, aber Robinien sind halt nichts für einen Spielplatz. Und die neu zu pflanzenden Bäume sollten auf Verträglichkeit mit den Trockenperioden ausgewählt werden.<br /> Ja, die Kosten sind sehr hoch. Aber da kann man sich Gedanken machen, wie sie gesenkt werden können. Die Idee, den Bauhof für ausgewählte Arbeiten einzubeziehen, finde ich gut. Bestimmt fänden sich für etliche Arbeiten auch freiwillige Helfer unter den Einwohnern Neuenhagens, die mit anfassten - ich wäre einer von ihnen.</p>
<p>Deshalb verstehe ich nicht, warum gefasste und notwendige Beschlüsse wieder gekippt werden sollen. Ich hoffe, die Mehrheit der Gemeindevertreter*innen plädiert bei der GVT für den Bau.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-274423</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2020 18:09:21 +0200</pubDate>
                        <title>Grünordnungsplan 3. Anlauf - Es geht voran</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/gruenordnungsplan-3-anlauf-es-geht-voran/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 30.06.2020 fand die 3. Sitzung des Zeitweiligen Ausschusses Trainierbahn und Altes Gut statt.<br /> Bevor es in die Beratung und Diskussion zu den einzelnen Tagungsordnungspunkten geht, steht wie immer die Einwohnerfragestunde. Diese wurde wieder von BürgerInnen genutzt, um noch einmal nachdrücklich auf die Notwendigkeit für den Erhalt der Trainierbahn als Natur- und Naherholungsgebiet für die NeuenhagenerInnen zu verweisen. &nbsp;<br /> Es standen zwei Vorlagen zur Beschlussfassung auf der Tagesordnung.<br /> Mit der ersten Vorlage wurde der „Grundsatzbeschluss - Ablehnung der Ausweisung von Wohnbebauung auf der Trainierbahn“ eingebracht.<br /> Die Vorlage hat zum Ziel eine Wohnbebauung auf den Flächen der Trainierbahn sowohl im Innenbereich als auch auf den angrenzenden Flächen auszuschließen. Bebauungspläne, die Wohnbebauung zum Ziel haben, sollen für die, im Eigentum der Rennbahn befindliche Flächen der Trainierbahn - unabhängig von der derzeitigen Nutzung - nicht aufgestellt oder verhandelt werden.<br /> Nach intensiver Diskussion wurde beschlossen, den Beschlussvorschlag dahingehend noch zu ergänzen, dass die konkreten Flurstücke benannt und aufgenommen werden. Der Vorlage wurde mehrheitlich zugestimmt. Lediglich die SPD stimmte dagegen und die CDU enthielt sich.<br /> Die zweite Vorlage „Fortführungsbeschluss - Überarbeitung und Auslage Grünordnungsplan (GOP) für die Trainierbahn“ beinhaltet, wie schon in der Überschrift deutlich, die Weiterführung der Arbeiten am Grünordnungsplan. Der zweite Teil der Beschlussvorlage bezieht sich auf parallel zügig vorzunehmende Verhandlungen mit der Rennbahn Hoppegarten GmbH &amp; Co. KG zur Nutzung der Trainierbahn&nbsp;&nbsp; und über die Errichtung von Reitställen und zugehörigen Nebengebäuden im Bereich des Alten Gutes.<br /> Die GemeindevertreterInnen haben darauf gedrängt, die Ausarbeitung des Grünordnungsplans terminlich zu untersetzen um zu gewährleisten, dass nunmehr final bis zum Jahresende ein durch die Gemeindevertretung (GVT) bestätigter Grünordnungsplan vorliegt.<br /> Zum Erstaunen aller Beteiligten sicherte die Verwaltung zu, einen Entwurf noch im August 2020 vorzulegen, so dass dieser in den Ausschüssen (OBUA am 17.08. und Zeitweiliger Ausschuss am 18.08.) beraten werden kann und dann auf der GVT am 03.09 verabschiedet werden kann. Danach muss er für 4 Wochen ausgelegt werden.<br /> Nach der Auslegung werden wir es höchstwahrscheinlich im Rahmen der Abwägungen, wie bereits 2014 und 2017, mit den Widersprüchen der Rennbahn Hoppegarten GmbH &amp; Co. KG zu tun bekommen. Hier wird es dann entscheidend sein, wie sich die Gemeindevertretung und auch die Verwaltung positionieren werden. Werden sie den GOP als Souverän durchsetzen, oder werden sie sich wieder auf eine Endlosdiskussion ohne Ergebnis mit der Rennbahn einlassen.<br /> <em>Die Fraktion DIE LINKE von Neuenhagen</em> hat hier einen eindeutigen Standpunkt. Wir wollen die Trainierbahn für alle NeuenhagenerInnen erhalten, den Freizeitreitsport in Neuenhagen fördern und nicht zuletzt mit Nachdruck die Natur schützen.</p>
<p><sub>Bildnachweis Jens Kracheel</sub></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-274767</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 10:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kinder und Jugendliche beteiligen!</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/kinder-und-jugendliche-beteiligen/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Und zwar ernsthaft! („In echt“ würden jüngere Kinder wohl sagen.) Seit einiger Zeit schreibt uns die Kommunalverfassung die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in allen sie betreffenden Fragen vor. Bereits im vergangenen Jahr hatten wir daher in unserer Fraktion und in den Ausschüssen über die Umsetzung gesprochen. Die Wege der Beteiligung wurden nun in der Hauptsatzung unserer Gemeinde festgeschrieben werden. Die Änderung der Hauptsatzung war Gegenstand der Sitzung der Gemeindevertretung am 18.06.2020. Damit wurde die Frage noch einmal ziemlich konkret: Wie halten wir es mit einer echten Beteiligung?&nbsp;</p>
<p>Die aktuelle Diskussion drehte sich um die Frage, ob es bei dem Format „Kinder- und Jugendkonferenz“ bleibt, die einmal jährlich stattfindet, oder ob wir einen Kinder- und Jugendbeirat einrichten sollten. Vielleicht brauchen wir sogar beides.</p>
<p>Im August 2019 fand erstmals eine Kinder- und Jugendkonferenz statt. Im Vorfeld gab es eine Befragung von Kindern und Jugendlichen zu ihren Interessen und zu Beteiligungswünschen. Die Konferenz selbst fand im Rathaus statt und stellte für die ca. 30 Teilnehmenden sicher ein Erfolg dar. Solch eine Konferenz ist im Grunde eine Momentaufnahme. Die teilnehmenden Kinder und Jugendliche beraten über aktuelle Fragen und Wünsche und danach ist das zu Ende. Keine Fortsetzung der Arbeit an ausgewählten Fragen, keine Fortsetzung der Diskussion, kein Abwarten und Einschätzen von Rückmeldungen, z.B. aus der Verwaltung oder aus oder in einem Fachausschuss. Beteiligung ist aber ein Prozess. Daher schien eher der „Kinder- und Jugendbeirat“ ein geeignetes Instrument, um Mitsprache und Mitgestaltung auch prozesshaft umzusetzen.&nbsp;</p>
<p>Mit Blick auf die Kommunalverfassung liegt wohl die Begründung für einen solchen Beirat auf der Hand: Der Beirat soll sicherstellen, dass Gruppen von Einwohner*innen, deren Interessen in der Gemeindevertretung bisher nicht gut (genug) berücksichtigt sind, eingebunden werden. Nun mag man dazu vielleicht anführen, dass wir bei vielen Beschlussvorschlägen und Anträgen doch immer auch nach den Bedürfnissen der jüngeren Generation fragen. Ja, sicher. Wir denken, dass dies nicht ausreichend ist.</p>
<p>Solch ein Kinder- und Jugendbeirat benötigt natürlich Unterstützung und Begleitung. Das muss durch die Verwaltung sichergestellt werden. Und in der Gemeindevertretung sollten wir prüfen, in welchen Fachausschüssen der Beirat vertreten sein soll.</p>
<p>Genial wäre es, wenn der Kinder- und Jugendbeirat in die Entwicklung von Sport- und Freizeitangeboten eingebunden wird&nbsp;oder in die Konzeption der weiterführenden Schule am Gruscheweg, die zwar noch etwas Zeit bis zur Umsetzung benötigt, aber deren Errichtung wir ja soeben beschlossen haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><sup>Bildnachweis: Human, Pixabay</sup></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-13234</guid>
                        <pubDate>Sat, 12 May 2018 22:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>LINKE verhindert Erhöhung der Eintrittspreise für Kinder im Freibad</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/linke-verhindert-erhoehung-der-eintrittspreise-fuer-kinder-im-freibad/</link>
                        <description>Neuenhagen debattierte mal wieder auf Wunsch des Fachbereiches, die Preise fürs Freibad anzuheben. Getroffen hätte das vor allem Kinder.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuenhagen debattierte mal wieder auf Wunsch des Fachbereiches, die Preise fürs Freibad anzuheben. Getroffen hätte das vor allem Kinder.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn so sollten die ermäßigte Tageskarte um 15% und die ermäßigte Zehnerkarte bzw. die Gruppenkarte (zumeist Schulklassen) sogar um 20% erhöht werden. Dem gegenüber sollte die normale Tageskarte um 5% und die normale Zehnerkarte gar nicht erhöht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Begründet wurde das zunächst mit gestiegenen Kosten. In den Ausschüssen gab es dann noch den Verweis auf wesentlich teurere Eintrittspreise in den Berliner Freibädern. Am Ende, nach viel Kritik, blieb dann übrig: Die aktuellen Preise seien zu unrund, man müsse permanent Kleingeld rausgeben. Dies würde zu langen Schlangen am Eingang führen. Die Probleme des betrieblichen Ablaufs sollten also über die Portmonees unserer Jüngsten ausgeglichen werden -&nbsp; was ist das für eine Ungerechtigkeit?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Würde es tatsächlich um die gestiegenen Kosten gehen, macht es keinen Sinn, vor allem Kinder zur Kasse zu bitten. Wenn es darum geht, sich an Berlin zu orientieren, dann müsste man die Eintrittspreise mitunter verdoppeln – das wollte man dann wohl auch nicht. Und wenn es nur darum geht, dass die bisherigen Preise zu unhandlich sind, dann zeugte der Vorschlag von völliger Ideenlosigkeit auf Kosten des Nachwuchses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zumal: Auf Nachfrage im Rathaus hieß es, dass die derzeitige Rücklage („Zahlungsmittelbestand“) stolze 18.011.901,46 € beträgt. Natürlich stehen wir vor gro-ßen Investitionen, etwa beim Schulzentrum am Gruscheweg und dem Ausbau der Ernst-Thälmann-Straße. Aber dennoch spricht das nicht dafür, nun unbedingt den Eintritt des Freibades erhöhen zu müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Lösung könnte vielmehr sein, in einen bargeldlosen Eintritt zu investieren. Mit einer entsprechenden App oder Chipkarte und einem Scanner am Eingang des Freibades könnte man problemlos ganz ohne Kleingeld einen Großteil der Besucher managen. Man wird sicher nicht alle, aber doch einen großen Teil dafür gewinnen können. Die allermeisten Pendler etwa der S-Bahn haben ihr Ticket nur noch als Chipkarte oder in der App.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es wäre daher allemal besser, in echte und zukunftsorientierte Alternativen zu investieren, als ausgerechnet die Preise für Kinder und Schulklassen zu erhöhen. Der Fachbereich agierte hier weder sozial, noch wirtschaftlich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit deutlicher Mehrheit wurde dem Antrag der LINKEN auf Zurückverweisung in die Verwaltung gefolgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Der Artikel erschien in den&nbsp;&lt;media 65645 - external-link-new-window &quot;Öffnet einen externen Link in neuem Fenster&quot;&gt;Ansichten-Aussichten vom Mai 2018&lt;/media&gt;.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>2</category>
                            
                                <category>3</category>
                            
                                <category>M</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-9341</guid>
                        <pubDate>Thu, 10 May 2018 22:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wenn im Hort nur noch das Recht des Stärkeren gilt - Ein Vorschlag</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/wenn-im-hort-nur-noch-das-recht-des-staerkeren-gilt-ein-vorschlag/</link>
                        <description>Neuenhagen ist dafür bekannt, moderne Konzepte der Pädagogik zu fördern. Leider fehlt es dann aber an Personal, damit das auch funktioniert. Ein allseits gelobtes Konzept ist das des offenen Lernens und Spielens. Schon in den Kitas wird es praktiziert. Die Meinung von Eltern und Pädagogen gehen jedoch gerade hier weit auseinander.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuenhagen ist dafür bekannt, moderne Konzepte der Pädagogik zu fördern. Leider fehlt es dann aber an Personal, damit das auch funktioniert. Ein allseits gelobtes Konzept ist das des offenen Lernens und Spielens. Schon in den Kitas wird es praktiziert. Die Meinung von Eltern und Pädagogen gehen jedoch gerade hier weit auseinander.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus pädagogischer Sicht spricht sicherlich viel dafür, dass Kinder bei selbstgewählter Beschäftigung z.B. in den Kitas und in der Hortbetreuung ihre Fähigkeiten und Talente ergründen. Aber: Nicht jedes Kind ist ein friedliches, emphatisches, solidarisches, teilendes, liebevolles Kind. Hier sollten und müssen Erzieher leiten, Werte vermitteln, damit so ein Miteinander gelingen kann. Ansonsten gewinnen die Kinder, die am lautesten, stärksten und aggressivsten sind. Die anderen leisen, ruhigen, werden untergebuttert und verlieren an Selbstbewusstsein. Damit wäre dann der Sinn des offenen Lernens und Spielens konterkariert.</p>
<p>Immer wieder, landesweit, hören wir von überforderten Pädagogen, die in administrativer Arbeit gebunden sind und immer weniger Zeit für die Kinder haben. So auch hier bei uns.</p>
<p>Kinder werden immer aggressiver. Gute Umgangsformen untereinander oder gegenüber Erwachsenen sind immer seltener. Schule schiebt Eltern und Eltern der Schule die Schuld zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was kann man tun?</strong></p>
<p>Diese Frage stellten sich auch Eltern aus Neuenhagen. In einer Besprechung mit Fachbereich und Hortleitung der Schwanenteich-Schule kamen Fragen zur Betreuung im Hort zur Sprache, da nach Meinung der Eltern diese derzeit nicht durchgängig gewährleistet ist und einige Kinder andere mit aggressivem Verhalten tyrannisieren. Es ging um das Gefühl, dass ihre Kinder im Hort nicht mehr sicher sind.</p>
<p>Herr Kirst als Fachbereichsleiter erläuterte die Problematik des Personalschlüssels von 0,6 Erzieher für 15 Kinder. Derzeit sind auf dem Arbeitsmarkt auch keine Pädagogen zu finden. Die derzeitige Doppelbelegung der Schwanenteich-Schule mit Schülern aus der Goethe-Schule stellt eine Ausnahmesituation dar. Diese sollen im neuen Schuljahr wieder in ihre Schule zurückziehen. Das Teichhaus wird nur noch als Hort dienen und sich die Situation so verbessern.</p>
<p>Die anwesenden Erzieher beurteilen die Lage ganz anders als die Eltern. Das von den Eltern wahrgenommene Chaos sei gewollt und ein von den Kindern erdachtes Spiel. Wenn Auffälligkeiten seitens einiger Kinder vorkommen, wird eingegriffen. Allerdings macht es das Arbeiten auf zwei Etagen im offenen Konzept auch unmöglich, in jedem Raum gleichzeitig zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gewaltfreies Lernen ist Ziel</strong></p>
<p>Eine Lösung ist mehr Personal. Über Honorarverträge für Sozialpädagogen sollte nachgedacht oder Jugendliche aus dem Bundesfreiwilligenjahr angefragt werden. Die Gemeindevertretung ist sicherlich zur Bereitstellung zusätzlicher Mittel bereit.</p>
<p>Es gibt bundesweit geförderte Projekte zum gewaltfreien Lernen. Sozialpädagogen arbeiten mit Rollenspielen an gewaltfreiem und tolerantem Umgang der Kinder miteinander. Nach solchen Kursen vermelden die Schulen eine Verbesserung des Umgangs.</p>
<p>Auch Eltern müssen mit ins Boot genommen und gefordert werden. Infoabende mit Verhaltenstherapeuten und Sozialpädagogen, die den Eltern Handwerkszeug zur richtigen Erziehung an die Hand geben und&nbsp; Eltern gemobbter Kinder Ratschläge geben können.&nbsp;</p>
<p>Auch hier ist das Rathaus gefordert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Der Artikel erschien in den &lt;media 65645 - external-link-new-window &quot;Öffnet einen externen Link in neuem Fenster&quot;&gt;Ansichten-Aussichten vom Mai 2018&lt;/media&gt;.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>2</category>
                            
                                <category>3</category>
                            
                                <category>M</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124221</guid>
                        <pubDate>Sun, 08 Apr 2018 20:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eintritt ins Freibad soll ausgerechnet vor allem für Kinder steigen</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/eintritt-ins-freibad-soll-ausgerechnet-vor-allem-fuer-kinder-steigen/</link>
                        <description>Neuenhagen debattiert mal wieder auf Wunsch des Fachbereiches, die Preise fürs Freibad anzuheben. Treffen wird das vor allem Kinder. Die Begründung ist dünn – und zeigt dazu, dass vollkommen unwirtschaftlich gedacht wird.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuenhagen debattiert mal wieder auf Wunsch des Fachbereiches, die Preise fürs Freibad anzuheben. Treffen wird das vor allem Kinder. Die Begründung ist dünn – und zeigt dazu, dass vollkommen unwirtschaftlich gedacht wird.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neuenhagen ist stolz auf sein Freibad. Über 50.000 Besucher können jedes Jahr im Schnitt begrüßt werden, also fast drei Mal so viel, wie die Region Einwohner hat. Darunter sind vor allem viele Kinder. Doch genau die sollen nun stärker zur Kasse gebeten werden.</p>
<p>In einem <a href="https://sessionnet.krz.de/neuenhagen-bei-berlin/bi/vo0050.asp?__kvonr=1120&amp;voselect=518" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank">Antrag </a>auf der kommenden Sitzung der Gemeindevertretung schlägt der Bürgermeister über seinen Fachbereich vor, die Gebühren zu erhöhen. Treffen wird das vor allem Kinder. Denn so sollen die ermäßigte Tageskarte um 15% und die ermäßigte Zehnerkarte bzw. die Gruppenkarte (zumeist Schulklassen) sogar um 20% erhöht werden. Dazu kommt die Erhöhung der normalen Tageskarte um 5%, die normale Zehnerkarte soll unverändert bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kosten sind gestiegen</strong></p>
<p>Begründet wird das zunächst mit gestiegenen Kosten. In den Ausschüssen gab es dann noch den Verweis auf wesentlich teurere Eintrittspreise in den Berliner Freibädern. Da man viele Besucher aus Berlin vermutet, aber gleichzeitig nur rund ein Drittel der Kosten über die Gebühren einnimmt, wolle man hier den steuerfinanzierten Anteil senken.</p>
<p>Das Freibad finanziert sich also nicht selbst und es ist in der Tat so, dass Strom, Wasser und Personal teurer geworden sind. Allerdings stellt sich&nbsp;trotzdem die Frage: Muss man da ausgerechnet so heftig bei Kindern und Gruppen (zumeist Schulklassen) erhöhen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sorgen mit dem Kleingeld</strong></p>
<p>Im Ausschuss wurde dann vor allem geäußert, dass die Preise somit alle aufgerundet wären und man nicht permanent Kleingeld rausgeben müsste. Dies würde zu langen Schlangen am Eingang führen. Die Probleme des betrieblichen Ablaufs sollen nun über die Portmonees unserer Jüngsten ausgeglichen werden -&nbsp; was ist das für ein Irrsinn?</p>
<p>Würde es tatsächlich um die gestiegenen Kosten gehen, macht es keinen Sinn, vor allem Kinder zur Kasse zu bitten. Wenn es darum geht, sich an Berlin zu orientieren, dann müsste man die Eintrittspreise mitunter verdoppeln – das will man dann wohl aber doch nicht. Und wenn es nur darum geht, dass die bisherigen Preise zu unhandlich sind, dann zeugt der derzeitige Vorschlag von völliger Ideenlosigkeit auf Kosten des Nachwuchses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Gemeinde geht es finanziell sehr gut</strong></p>
<p>Zumal: Der Gemeinde Neuenhagen geht es finanziell über die Maße gut. Im aktuellen Halbjahresbericht im Finanzausschuss heißt es: „[...] von den [2017] geplanten Finanzmittelabflüssen in Höhe von 12,6 Millionen Euro [sind] bis zum 31.12.2017 lediglich 4,34 Millionen Euro tatsächlich abgeflossen.“</p>
<p>Auf Nachfrage im Rathaus hieß es, dass die derzeitige Rücklage („Zahlungsmittelbestand“) stolze 18.011.901,46 € beträgt. Natürlich stehen wir vor großen Investitionen, etwa beim Schulzentrum am Gruscheweg und dem Ausbau der Ernst-Thälmann-Straße. Aber dennoch spricht das nicht dafür, nun unbedingt den Eintritt des Freibades erhöhen zu müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Echte Alternativen</strong></p>
<p>Die Lösung könnte vielmehr sein, in einen bargeldlosen Eintritt zu investieren. Mit einer entsprechenden App oder Chipkarte und einem Scanner am Eingang des Freibades könnte man problemlos ganz ohne Kleingeld einen Großteil der Besucher managen. Man wird sicher nicht alle, aber doch einen großen Teil dafür gewinnen können. Die allermeisten Pendler etwa der S-Bahn haben ihr Ticket nur noch als Chipkarte oder in der App.</p>
<p>Dadurch könnte man auch die Besucherzahlen viel besser erfassen. Eine App bietet zusätzlich die Möglichkeit, auf Wunsch Gäste auch auf Veranstaltungen hinweisen zu können. Auch gibt es immer wieder Probleme damit, dass Wetter-Apps fälschlicherweise Regen vorhersagen und Einnahmen unnötig ausbleiben. Auch hier könnte man digital nachhelfen. So bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, die Einnahmen dadurch zu steigern, dass man mehr Besucher anlockt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Grundsätzliche Überlegungen nötig</strong></p>
<p>Das soll auch nur ganz grob umreißen, dass es allemal besser wäre, in echte und zukunftsorientierte Alternativen zu investieren, als ausgerechnet die Preise für Kinder und Schulklassen zu erhöhen. Der Fachbereich denkt hier in keiner Weise sozial oder wirtschaftlich.</p>
<p>Was, wenn aufgrund der neuen Preise die Besucherzahlen zurückgehen? Im Antrag heißt es dazu nur: „Die finanziellen Auswirkungen sind stark abhängig vom Wetter. Es ist mit Mehreinnahmen zu rechnen.“ Das ist mit – mit Verlaub – viel zu wenig. Es scheint, dass es überhaupt gar keine betriebswirtschaftlichen Überlegungen gibt. Es braucht wohl mal eine ganz grundsätzliche Debatte.</p>
<p>DIE LINKE wird die derzeitigen Forderungen komplett ablehnen. Wir hoffen, dass wir noch weitere Abgeordnete davon bis zur Sitzung am Donnerstag überzeugen können.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>2</category>
                            
                                <category>3</category>
                            
                                <category>M</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124032</guid>
                        <pubDate>Thu, 22 Feb 2018 16:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hier kann man Guppis züchten</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/neuenhagen/themen/detail-thema-nhg/news/hier-kann-man-guppis-zuechten/</link>
                        <description>Viel hört man dieser Tages, was sich alles tolles in Bollensdorf tun soll. Doch dabei scheint man das Alltägliche zu vergessen. Zum Beispiel einfach mal trockenen Fußes das eigene Kind zur KITA Wilhelm Busch bringen zu können.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Viel hört man dieser Tages, was sich alles tolles in Bollensdorf tun soll. Doch dabei scheint man das Alltägliche zu vergessen. Zum Beispiel einfach mal trockenen Fußes das eigene Kind zur KITA Wilhelm Busch bringen zu können.</p>
<p>In Bollensdorf tut sich was – jedenfalls behauptet das die Presse. 2017 wurde der Bau eines Sport- und Geschichtsparks zwischen Dorfstraße und Sperlingsgasse beschlossen und 2018 soll nun im ersten Bauabschnitt innerhalb von 7 Monaten eine Schulsportanlage gebaut werden. Im April 2017 wurde das Areal neben der Grundschule am Schwanenteich beräumt und dabei kurzzeitig das Kitaleben der Knirpse aus der Kita Wilhelm Busch durcheinander gewürfelt, als ein paar vor sich hinrottende Autoreifen für eine Weltkriegsbombe gehalten wurden. Die Kinder mussten aus Sicherheitsgründen für zwei Wochen in die weit entfernte neue Kita am Stern ziehen. Die Eltern wurden leider über die Dauer dieses Zustands nur tageweise informiert. Aber das soll heute gar nicht Thema sein.</p>
<p>Seit dem letzten Frühjahr steht auf dem Areal also kein einziger Baum mehr. Dafür hat sich eine idyllische Seenlandschaft gebildet, die leider das Kitaleben der Kinder erneut auf den Kopf stellt. Auch das Kitagelände hat sich in einen Sumpf verwandelt. Zeitweise gab es absolut keine Möglichkeit trockenen Fußes in das Gebäude zu gelangen. Noch heute sind große Teile des Spielplatzes wegen des hohen Wasserstandes gesperrt. Bei Regen steht das Wasser bis an die Grundmauern, jetzt im Winter sind die Wege dick vereist. Der Kitaparkplatz erinnert schon seit Jahren an eine Panzerübungsstrecke aus Sowjetzeiten. Schlaglöcher wären noch eine schmeichelhafte Bezeichnung für die Krater, die sich in den letzten Jahrzehnten dort gebildet haben. Inzwischen kann man darin Guppis züchten.</p>
<h4>Sich kümmern nützt nichts</h4>
<p>Leider interessiert sich niemand dafür. Im Sommer nach den ersten Regenfällen trudelten die ersten Beschwerden in der Verwaltung ein. Der Märker wurde mal wieder bemüht. Eine Antwort gab es sogar nach persönlichem Erscheinen im Rathaus keine. Man wolle sich „kümmern“ wurde versprochen. Entlang der geschätzt 200m langen Zaunstrecke des Kindergartens zum künftigen Sport- &amp; Geschichtspark wurden etwa ein Dutzend einsame Sandsäcke verlegt, die natürlich keinerlei Effekt hatten und wortwörtlich untergehen. Es wurde sich also erneut beschwert. Letzter Stand vor 3 Wochen war, dass weitere Sandsäcke folgen und der Parkplatz bis zum Baubeginn notdürftig begradigt würde. Raten Sie mal, was passiert ist! Nichts.</p>
<p>Dafür wurde vollmundig eine Infoveranstaltung zum Sport- &amp; Geschichtspark angekündigt, in welcher die Neuenhagener zum Dialog mit der Verwaltung aufgefordert sind. Kämpft man dafür trockenen Fußes in eine lebenswerte Kita zu gelangen, fühlt man sich allerdings seit inzwischen fast einem Jahr in einem Monolog verhaftet. Ich habe mir fest vorgenommen, dort auch hinzugehen und weiter meine scheinbar unangenehmen Fragen zu stellen. Denn in den bisherigen Planungen ist die Befestigung der Parkplätze (und damit einhergehend wohl auch die Trockenlegung der angrenzenden Kita) erst für den zweiten Bauabschnitt ab irgendwann in 2019 vorgesehen. Ob ich dort Antworten bekommen, nachdem ich gefühlt schon 437 Mal nachgefragt habe, ist mehr als ungewiss – geht es doch am 19. „nur“ um die Zukunft des Kutscherhauses und nicht um tatsächlich bereits aufgetretene Probleme.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>3</category>
                            
                                <category>M</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>


