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            <title>DIE LINKE. Neuenhagen: RSS-Feed</title>
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                <copyright>DIE LINKE. Neuenhagen</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 21:15:23 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Sat, 18 May 2024 13:33:55 +0200</pubDate>
                        <title>Gedenkfeier zur Befreiung vom Faschismus in Altlandsberg </title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/gedenken-der-befreiung-vom-faschismus-in-altlandsberg/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr fanden sich am <a href="http://8.Mai" target="_blank">8.Mai</a> wieder Linke und andere Bürger am Ehrenmal für die bei der Befreiung gefallenen Rotarmistinnen und Rotarmisten am Altlandsberger Markt ein. Aus Neuenhagen waren Ortsvorstand und Vertreter der Linksfraktion der Gemeindevertretung anwesend. In seiner kurzen Ansprach hob der Bürgermeister von Altlandsberg, Herr Michael Töpfer die Verdienste und Opfer der Sowjetarmee bei der Zerschlagung des deutschen Faschismus und der Befreiung des deutschen Volkes von Terror und Gewalt hervor. In einer Schweigeminute gedachten die Anwesenden der Gefallenen. Sie waren sich einig, daß gerade jetzt, wo in Europa wieder ein schrecklicher Krieg viele unschuldige Opfer und unermessliche Zerstörungen fordert, muß uns dieser Tag Mahnu g sein. Wir dürfen nicht nachlassen, mehr diplomatische Anstrengungen nicht nur der deutschen Regierung zu fordern, um zunächst ein Einfrieren des Krieges zu erreichen. Nur dann kann ein Weg zu einem dauerhaften Frieden und später dann wieder zu einer wirklichen Sicherheitsarchitektur in Europa beschritten werden. Nachdem Blumen auf den Grabplatten niedergelegt waren, informierte Herr Töpfer, dass jetzt alle Fragen geklärt wären, um diese Gedenkstätte noch würdiger zu gestalten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 21:48:07 +0200</pubDate>
                        <title>Martin Schirdewan &amp; Martin Günther: United Railways of Europe</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/zuege-europas-vereinigt-euch/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Eisenbahn ist das Herzstück eines gut ausgebauten und kostenfreien ÖPNV in der ganzen EU. Statt auf Zerschlagung von integrierten Eisenbahnunternehmen mit dem Ziel der Konkurrenz setzen wir auf eine Stärkung der Gemeinwohlorientierung.</p>
<p>Die Bahnen als integrierte Unternehmen wollen wir erhalten mit dem klaren Ziel, Mobilität für alle Menschen und umweltschonenden Güterverkehr auf der Schiene zu erreichen. Investitionen in den Schienenverkehr müssen als volkswirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Investitionen massiv gestärkt werden. Kooperation statt Wettbewerb – die Staatsbahnen zeigten mit ihrem paneuropäischen Fernzugnetz, wie sowas funktionieren kann: Gemeinwohl statt Profit und Privatisierung.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie&nbsp;<a href="https://www.die-linke.de/start/detail/united-railways-of-europe-zuege-europas-vereinigt-euch/" title="Link to Youtube" target="_blank" class="link-extern"> hier</a>.</p>
<p>Zur Pressekonferenz geht es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MxLNWgfN2Gw" title="Link to Youtube" target="_blank" class="link-extern">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 17:14:35 +0100</pubDate>
                        <title>Die Linke will Regierungspolitik ändern - Starkes Team für die Landtagswahlen aufgestellt </title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/die-linke-will-regierungspolitik-aendern-starkes-team-fuer-die-landtagswahlen-aufgestellt/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Walter wurde am 27. Januar zum Spitzenkandidaten der Linken für die Landtagswahl in Brandenburg im September mit überzeugenden 90 von 102 Stimmen gewählt. Ziel der Linken sei eine grundsätzlich andere Politik, die sich an den Interessen der Menschen orientiert, unterstrich der Landes- und Fraktionsvorsitzende in seiner Bewerbungsrede. Familien müssten durch soziale Programme gefördert werden und Kinder mindestens einmal am Tag ein warmes Essen erhalten. Das will Die Linke zum Beispiel ganz aktuell im breiten Bündnis gesellschaftlicher Akteure mit der Volksinitiative „Schule satt!“ erreichen. Die Linke muss die Demokratie verteidigen und soziale Protestaktionen verstärken, so Walter.</p>
<p>Die Vertreterversammlung nominierte ein starkes Team aus insgesamt 38 tollen Kandidatinnen und Kandidaten, die zur Landtagswahl antreten. In ihren Bewerbungen berichteten sie über ihre vielfältigen sozialen Initiativen in Kommunen und im Land von Gesundheit und Alltagshilfen bis Verkehr sowie über aktive Bündnisse gegen rechts.</p>
<p>Platz 2 der Kandidatenliste belegte Kathrin Dannenberg, die sich als anerkannte und gut vernetzte bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag mit ihrem aktiven Engagement für chancengleiche gute Bildung einen Namen gemacht hat.</p>
<p>Aus Märkisch-Oderland erreichte Carolin Schönwald Platz 9 der Kandidatenliste. Sie ist zugleich Direktkandidatin im Wahlkreis rund um Buckow.</p>
<p>Fritz Viertel, Direktkandidat im WK 31 am Berliner Stadtrand (MOL/LOS), erhielt Listenplatz 14. Ronny Kühn aus Strausberg kam auf Platz 28. Michael Gläser wurde auf Listenplatz 38 gewählt. Er ist Direktkandidat im WK 34, von Altlandsberg bis Bad Freienwalde.</p>
<p>Die Direktkandidatin der Linken im WK 32 rund um Strausberg, Kerstin Kaiser, tritt nur direkt zur Landtagswahl an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 17:08:33 +0100</pubDate>
                        <title>Die Linke bestimmte ihre Kandidaten für den neuen Kreistag </title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/die-linke-bestimmte-ihre-kandidaten-fuer-den-neuen-kreistag0/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Märkisch-Oderland hat am 13. Januar in Bruchmühle 26 Kandidat*innen zur Wahl des neuen Kreistages am 9. Juni aufgestellt. Uwe Salzwedel, langjähriger Vorsitzender der Linksfraktion im Kreistag, wurde auf Platz 1 der Liste im Wahlkreis rund um Seelow gewählt. Auf Platz 2 folgt ihm hier Carolin Schönwald, die zugleich als Direktkandidatin zu den Landtagswahlen in Brandenburg am 22. September antritt. Im Wahlkreis um Strausberg belegte Kerstin Kaiser Platz 1 der hiesigen linken Wahlliste. Auch sie ist Direktkandidatin zu den Landtagswahlen. Listenplatz 2 nimmt der amtierende Co-Kreisvorsitzende, Ronny Kühn, ein. &nbsp;</p>
<p>Die langjährige Kreistagsabgeordnete und Aufsichtsratsvorsitzende der Krankenhaus Märkisch-Oderland GmbH, Gabriele Gottschling, führt die linke Kandidatenliste von Altlandsberg bis Bad Freienwalde an. Auf Platz 2 steht Michael Gläser, der ebenfalls bereits als Direktkandidat für den Landtag nominiert ist.</p>
<p>Schließlich liegt Bianka Schmäke im Wahlkreis Hoppegarten/Neuenhagen ganz vorn, vor Dr. Frank Galeski. Beide sind in der Gemeindevertretung Hoppegarten aktiv, Dr. Galeski als Fraktionsvorsitzender.</p>
<p>Alle Kandidat*innen sind in ihren Regionen durch vielfältiges soziales Engagement gut bekannt. Auch mit ihren programmatischen Eckpunkten für die Arbeit im neuen Kreistag wollen sich die Mitglieder der Linken naturgemäß vor allem für soziale Themen einsetzen wie für gute Bildungs-, Erziehungs-, Freizeit- und Sportangebote, für mehr Schulsozialarbeiter, für ausreichende Gesundheitseinrichtungen, bezahlbare Wohnungen, für den Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs, zum Beispiel der Ostbahn, aber auch für regionale Wertschöpfungsketten in der Land- und Forstwirtschaft zum Erhalt natürlicher Lebensgrundlagen angesichts des Klimawandels. Eindringlich sprachen sich die Genoss*innen gegen zunehmende rechtsradikale Tendenzen und für ein solidarisches Miteinander in der Gesellschaft aus.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 17:06:10 +0100</pubDate>
                        <title>Unsere Direktkandidaten für den Landtag </title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/unsere-direktkandidaten-fuer-den-landtag-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke hat in den vier Wahlkreisen (WK) Märkisch-Oderlands ihre Direktkandidaten für die Landtagswahl 2024 gewählt. Ende November erhielten Fritz Viertel aus Schöneiche im WK 31 (MOL/LOS), Kerstin Kaiser aus Strausberg im WK 32, Michael Gläser aus Altlandsberg im WK 33 und Carolin Schönwald aus Buckow im WK 34 die Stimmen ihrer Genoss*innen.</p>
<p>Alle vier Bewerber*innen sind in ihren Regionen durch vielfältiges soziales und kulturelles Engagement bekannt und geachtet. Sie sehen ihre Verantwortung darin, dass Die Linke auch im nächsten Landtag als die Stimme für Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität gut vernehmbar agiert. Sie wollen sich für eine Wirtschaft einsetzen, die den Menschen dient und nicht umgekehrt. Dafür wollen sie ihrer Partei wieder zu Stärke verhelfen.</p>
<p>Fritz Viertel, 31 Jahre, hat Geschichte und Sozialwissenschaften studiert und 2021 sein Master-Fernstudium „Integrative StadtLand-Entwicklung“ abgeschlossen.<br /> Die Slawistin Kerstin Kaiser (63) hat sich als langjährige Linkspolitikerin sowie als Russlandexpertin der Rosa-Luxemburg-Stiftung auf lokaler und Landesebene einen Namen gemacht.</p>
<p>Michael Gläser ist 39 Jahre alt. Er war als Gewerkschafter u. a. als Betriebsratsvorsitzender tätig und absolviert zurzeit eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter für Kommunalrecht.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die 36-jährige Lehrerin und Theaterpädagogin Carolin Schönwald ist in der Kinder- und Jugendarbeit sowie in Kulturprojekten tätig. Sie organisiert ehrenamtlich BürgerBühnen, um kommunalpolitische Themen in einem außerparlamentarischen Format zu diskutieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinsam für ein kostenloses Mittagessen für alle brandenburgischen Schüler*innen der 1. bis 6. Klassen! - Volksinitiative „Schule satt!“ startet</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/gemeinsam-fuer-ein-kostenloses-mittagessen-fuer-alle-brandenburgischen-schuelerinnen-der-1-bis-6-kla/</link>
                        <description>In Folge der Krisen klafft die Einkommensschere in Deutschland immer weiter auseinander. Leidtragende sind vor allem die Kinder. Ungeachtet dessen nehmen aktuell weder der Bund noch das Land Brandenburg wirkungsvolle Maßnahmen in Angriff. Im Ergebnis werden die Forderungen nach der Einführung eines kostenlosen Schulmittagessens in den letzten Monaten lauter.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Folge der Krisen klafft die Einkommensschere in Deutschland immer weiter auseinander. Leidtragende sind vor allem die Kinder. Ungeachtet dessen nehmen aktuell weder der Bund noch das Land Brandenburg wirkungsvolle Maßnahmen in Angriff. Im Ergebnis werden die Forderungen nach der Einführung eines kostenlosen Schulmittagessens in den letzten Monaten lauter. Die Appelle kommen von Eltern, von Sozialverbänden, aus brandenburgischen Kommunen, vom Landesschulbereit und unter anderem auch vom Bürgerrat Ernährung. Im Ergebnis startet die Partei DIE LINKE zusammen mit einem breiten Bündnis gesellschaftlicher Akteur*innen am 22.01.2024 die Volksinitiative „Schule satt!“. Gemeinsam starten Die LINKE, DGB, Verdi, GEW, IG Metall, der Paritätische Landesverband Brandenburg e. V., der AWO Bezirksverband Potsdam, die Volkssolidarität Brandenburg, die Kita-Elternbeiräte Cottbus und Potsdam, die LAG Sozialarbeit an Schulen, Shia e.V., der Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) Brandenburg und der Frauenpolitische Rat Brandenburg landesweit mit der Unterschriftensammlung für die Forderung nach einem kostenlosen Mittagessen für alle Schulkinder der Jahrgangsstufen 1 bis 6. Stellvertretend für das breite Bündnis erklären dazu:&nbsp;</p>
<p><em>Sebastian Walter (Co-Landesvorsitzender DIE LINKE Brandenburg):</em><br /> „Unsere Partei hat sich in Brandenburg schon mehrfach für die Einführung eines kostenlosen Mittagessens in Schulen eingesetzt, weil wir wissen, dass diese Maßnahme wirklich hilft. Leider bis heute erfolglos. Dabei tragen auch in Brandenburg Familien seit Monaten die höchste Inflationsbelastung. Ihre Einkommen reichen oft nicht mehr, um die gestiegenen Lebenskosten dauerhaft zu decken, weil Rücklagen fehlen. Mit der Wiedereinführung des Mehrwertsteuersatzes von 19 % zum 1. Januar werden die Preise für das Schulessen noch weiter steigen. Dabei liegen sie in Brandenburg nicht selten schon jetzt zwischen fünf bis sechs Euro pro Mittagessen. Die Folge ist: immer mehr Familien müssen das Mittagessen für ihre Kinder in der Schule abmelden. Das darf nicht sein! Hier muss die Landesregierung handeln! Dafür gehen wir in den nächsten Monaten in Schulen, Kitas, Veranstaltungen und auf die Straßen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Catharina Kahl (KiTa-Elternbeirat Potsdam) </em><br /> &quot;Eine gesunde Mahlzeit, das soll für alle Kinder der Maßstab sein! Dabei darf es keine Rolle spielen, ob das Schulkind nach Kita- oder Schulgesetz den Beitrag zu leisten hat. Es muss auch egal sein, ob das Kind Klasse 1 oder Klasse 6 besucht, genauso wie es egal sein muss, ob man Mittel aus dem Bundesprogramm Bildung und Teilhabe (BUT) in Anspruch nehmen könnte oder die Eltern gut betucht sind. Die Teilung in arm und reich hat bei der Erfüllung eines Grundbedürfnisses nichts zu suchen.&quot;</p>
<p><em>Birgit Uhlworm (SHIA e.V.):</em><br /> &quot;In Brandenburg ist jede 4. Familie eine Einelternfamilie. Alleinerziehende sind aufgrund struktureller Benachteiligungen die von Armut am stärksten betroffene Familienform. Ein kostenfreies Mittagessen für die Kinder gewährleistet Chancengleichheit und die gleichberechtigte Teilhabe der Kinder Alleinerziehender. Es verringert den bürokratischen Aufwand für die Alleinerziehenden und führt zu einer spürbaren Entlastung des Familienbudgets. Im Übrigen fordert auch der vom Bundestag eingesetzte Bürgerrat ein kostenfreies und gesundes Mittagessen für Kinder.&quot;</p>
<p><em>Jane Baneth (Paritätischer Landesverband Brandenburg): </em><br /> „Als Gesellschaft haben wir die Verantwortung, sicherzustellen, dass alle Kinder die gleichen Startchancen haben, unabhängig von ihrer finanziellen Situation. Ein kostenloses Mittagessen für Schüler*innen der Klassen 1 bis 6 ist ein Ausdruck unserer gemeinsamen Verantwortung für das Wohl der kommenden Generationen. Eine gesund ernährte Schüler*innenschaft ist besser in der Lage, Bildungsangebote optimal zu nutzen, was wiederum ihre Chancen auf einen sozial – gerechten Bildungsweg steigert. Bildung ist ein zentraler Schlüssel zur Überwindung von Armut, und kostenlose Mahlzeiten sind ein konkreter Schritt in diese Richtung.“</p>
<p><em>Mike Döding (Bezirksgeschäftsführer Verdi – Potsdam-Nordwestbrandenburg)</em><br /> „Ver.di stand und steht für Chancengleichheit in allen Bereichen des Lebens. Selbstverständlich gilt das auch für Familien und insbesondere Kinder. Rund die Hälfte der Arbeitnehmer*innen in Brandenburg unterliegen keinerlei tariflichen Regelung und sind aus diesem Grund besonders häufig von prekären Beschäftigungsverhältnissen betroffen. Oft genug bekommen diese Kolleg*innen nur den Mindestlohn oder sind Geringverdiener. Die Landesregierung weigert sich gesetzliche Regelungen zu schaffen, damit in Brandenburg Tariftreue und damit die Anwendung von Tarifrecht zum Standard für gute Lebens- und Einkommensbedingungen für die Brandenburger werden. Sie nimmt damit vielen Alleinerziehenden Menschen aber auch Familien die Möglichkeit, dass deren Kinder mit einer gesunden Mahlzeit den Schulalltag zu bewältigen. Wer nicht bereit ist, gute Mindeststandards durchzusetzen muss in die Verantwortung genommen werden um sicherzustellen, dass die Konsequenzen aus dieser Haltung nicht von wehrlosen Kindern und deren Eltern getragen werden müssen. Wer sich mit Verweis auf die günstige eigene Kantine weigert, tarifliche Standards für die Brandenburger*innen zum Grundsatz zu machen, muss mit den Folgen einer solchen (verfehlten) Politik konfrontiert werden und auch die entsprechenden Konsequenzen tragen.“</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.schule-satt.de" title="Link to Youtube" target="_blank" class="link-extern">www.schule-satt.de</a></strong></p>
<p><strong>Kontakt für Rückfragen: </strong><em>Stefan Wollenberg, Mobil: 0172 / 514 3825, </em><em>Mail: <a href="mailto:kontakt@schule-satt.de" title="email link" class="link-email">kontakt@schule-satt.de</a></em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Sebastian Walter</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Nov 2023 13:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zeit für Gerechtigkeit. Zeit für Haltung – LINKE startet geeint in den Europawahlkampf </title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/zeit-fuer-gerechtigkeit-zeit-fuer-haltung-linke-startet-geeint-in-den-europawahlkampf/</link>
                        <description>Vom Europaparteitag der LINKEN in Augsburg geht ein starkes Signal der Geschlossenheit aus. Einmütig verabschiedeten die Delegierten das Europawahlprogramm der Partei. Martin Günther aus dem Landesverband Brandenburg wurde auf Platz 6 der Europaliste gewählt.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Wir stehen für das Europa der Vielen – der übermächtigen Wirtschaftslobby in Brüssel setzen wir eine progressive Allianz der Zivilgesellschaft aus Gewerkschaften, Umwelt- und Sozialverbänden, Seenotrettung und Geflüchtetenhilfe und Klimabewegungen. Für sie wollen wir die verlässliche Stimme im Europaparlament sein. Unser Europa ist ein Europa der sozialen Gerechtigkeit: die Einhaltung beschäftigungs-, sozial- und klimapolitischer Standards muss zum Maßstab bei der Vergabe von Fördermitteln und zum Kompass für die EU-Steuerpolitik werden.“, erklärt Martin Günther (Barnim).</p>
<p>„Die Linke hat in Augsburg unter Beweis gestellt: wir sind wieder da! Als Stimme der sozialen Gerechtigkeit, als einzige Partei, die sich dem gesellschaftlichen Rechtsruck konsequent entgegenstellt, als die Stimme des Friedens gegen Militarisierung und Rüstungswahn. Wir stehen an der Seite der Beschäftigten, bei Goodyear in Fürstenwalde, in den Zügen der Deutschen Bahn, in Kitas und Krankenhäusern. Ich freue mich deshalb besonders, dass gerade diese Menschen in großer Zahl neu oder wieder zu uns in die Linke kommen.“, sagt der Brandenburger Landesvorsitzende Sebastian Walter.</p>
<p>„Von Bernau bis Brüssel, von der Kommune bis nach Europa – es braucht eine laute und starke Stimme für Millionen – Lobbyisten für Millionäre gibt es schon genug! Dafür geht es nun in den Europawahlkampf – mit aller Kraft.“, so Martin Günther abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Sebastian Walter</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 14:36:49 +0200</pubDate>
                        <title> DIE LINKE kämpft geeint für Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/die-linke-kaempft-geeint-fuer-gerechtigkeit-frieden-und-solidaritaet/</link>
                        <description>Nachdem DIE LINKE spätestens seit dem Bundestagswahlkampf 2021 von einem Dauerkonflikt um die Person Sahra Wagenknecht begleitet war, ist seit heute final geklärt, was der Parteivorstand schon vor einigen Monaten festgestellt hat: Die Zukunft der LINKEN ist eine Zukunft ohne Sahra Wagenknecht. Hierzu erklären die Landesvorsitzenden der LINKEN Brandenburg:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem DIE LINKE spätestens seit dem Bundestagswahlkampf 2021 von einem Dauerkonflikt um die Person Sahra Wagenknecht begleitet war, ist seit heute final geklärt, was der Parteivorstand schon vor einigen Monaten festgestellt hat: Die Zukunft der LINKEN ist eine Zukunft ohne Sahra Wagenknecht. Hierzu erklären die Landesvorsitzenden der LINKEN Brandenburg:</p>
<p>Wir hatten und haben kein Verständnis dafür, dass Abgeordnete unserer Bundestagsfraktion ihre mit der LINKEN gewonnenen Mandate zweckentfremden, um eine Partei gegen DIE LINKE zu gründen, die vor allem an Ängste und Ressentiments appellieren wird.</p>
<p>Wir wissen, dass unsere Partei jetzt die Aufgabe hat, alte Konflikte und Leerstellen hinter sich zu lassen und linke Politik zu stärken, die es braucht. Die gesellschaftliche Situation zunehmender sozialer Spaltung und historischer Herausforderungen ist eine Zeit, in der solidarische Antworten gestärkt statt geschwächt werden müssen. Der Landesverband Brandenburg der LINKEN steht in dieser Phase - so wie sonst auch - geschlossen zusammen.&nbsp;</p>
<p>Die LINKE ist vor Ort da, sie ist ansprechbar und sie kümmert sich um die Alltagsprobleme der Menschen in Brandenburg. Viele Menschen sind von der Politik der Regierungen in Berlin und Potsdam zurecht enttäuscht. Sie fühlen sich von ihr nicht gesehen, nicht ernst genommen und im Stich gelassen. Als LINKE haben wir hier konkrete, fachlich fundierte und durchgerechnete Lösungsvorschläge.</p>
<p>Anders als die Landesregierung wollen wir kein Brandenburg für Milliardäre, sondern für die Mehrheit der Menschen. Das wollen wir jetzt zum Beispiel mit unserer Volksinitiative für ein kostenloses Mittagessen an Schulen deutlich machen.</p>
<p>Für DIE LINKE wird es vor allem eine Chance sein, wieder zu mehr Klarheit und einem deutlich erkennbaren Profil als moderne sozialistische Partei für den Alltag zu werden.</p>
<p>Immer mehr Menschen haben Schwierigkeiten, ihre Rechnungen zu bezahlen. Für diese Menschen sind und bleiben wir eine starke Stimme und die einzige verlässliche Partnerin.</p>
<p>Wir haben weiterhin starke Strukturen und Substanz, eine aktive Mitgliedschaft und die nötige Kraft für wichtige Zukunftspolitik. Wir werden daran arbeiten, dass die Phase der Unklarheit und Zerrissenheit vorbei ist und Menschen den Weg zu uns finden, die sich vorher am Eintritt gehindert sahen.</p>
<p>Heute ist der richtige Tag für alle, denen es wirklich um mehr Gerechtigkeit, um Frieden und um Solidarität geht, in DIE LINKE einzutreten.</p>
<p><a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/mitglied-werden/" title="Link" target="_blank" class="link-extern">Mitmachen!</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Katharina Slanina</category>
                            
                                <category>Sebastian Walter</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 15:33:30 +0200</pubDate>
                        <title>DIE LINKE ist die Adresse für soziale Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/die-linke-ist-die-adresse-fuer-soziale-gerechtigkeit/</link>
                        <description>Nachdem sich die Pläne zu einer Abspaltung von der Partei DIE LINKE nunmehr konkretisieren, erklären die Landesvorsitzenden der LINKEN in Brandenburg Katharina Slanina und Sebastian Walter:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich die Pläne zu einer Abspaltung von der Partei DIE LINKE nunmehr konkretisieren, erklären die Landesvorsitzenden der LINKEN in Brandenburg <strong>Katharina Slanina</strong> und <strong>Sebastian Walter</strong>:</p>
<p>&quot;Politik für die Menschenund gegen ihre Sorgen und Nöte macht man nicht in Talkshows und Pressekonferenzen, sondern auf der Straße, in den Betrieben und sozialen Einrichtungen – nah bei den Menschen und mit konkreten Initiativen und realistischen Vorschlägen in den Parlamenten. Dafür steht die Brandenburger LINKE und deshalb bleibt sie auch erste Adresse für all jene, die sich für ein funktionierendes Land, ein bezahlbares Leben und soziale Gerechtigkeit stark machen&quot;, sagt <strong>Katharina Slanina</strong>.</p>
<p><strong>Sebastian Walter</strong>: „Es ist nur konsequent, dass Sahra Wagenknecht nun geht. Zur Konsequenz gehört es aber auch, ein Mandat zurückzugeben, das mit dem Programm und den Zielen der LINKEN gewonnen&nbsp;wurde, die sie nicht mehr teilt. Die Brandenburger Abgeordneten in Land, Bund und Europa stehen zur LINKEN. Gemeinsam bleiben wir verlässliche Partner für eine soziale Politik im Land. Wer mitten in einem beispiellosen gesellschaftlichen Rechtsruck den Versuch unternimmt, DIE LINKE zu spalten, handelt in höchstem Maße verantwortungslos. DIE LINKE wird gebraucht. Deshalb laden wir alle ein, die mit uns für eine solidarische Gesellschaft und ein sozialeres Brandenburg kämpfen wollen – werdet Mitglied, gerade jetzt!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Presse</category>
                            
                                <category>Katharina Slanina</category>
                            
                                <category>Sebastian Walter</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 15:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gesamtstrategie Wasser notwendig - LINKE diskutierte Wassersituation der Region</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/gesamtstrategie-wasser-notwendig-linke-diskutierte-wassersituation-der-region/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wem gehört das Wasser? Über die Wassersituation am östlichen Berliner Stadtrand debattierten Linkspolitiker mit über 50 Bürgerinnen und Bürger am 21. September in Neuenhagen. Sebastian Walter, Fraktionsvorsitzender im Landtag Brandenburg, sowie die Kommunalvertreter Fritz Viertel aus Schöneiche und Ronny Kühn aus Strausberg verlangten von der Landesregierung, endlich eine Gesamtstrategie für das Wassermanagement angesichts des seit Jahrzehnten sinkenden Grundwasserspiegels zu erarbeiten. Ausgangspunkt des Forums bildete das von einzelnen Bürgermeistern angestrebte Abwahlverfahren gegen die Führung des Wasserverbandes Strausberg-Erkner (WSE). Dagegen richtet sich breiter Widerstand von Umwelt- und Zweckverbänden, Organisationen und Parteien. In mehreren Kommunen, die dem WSE angehören, haben die LINKEN im Bündnis mit anderen Fraktionen in ihren kommunalen Vertretungen Anträge gegen ein Abwahlverfahren gestellt. Schöneiche gehört zum Beispiel dazu.</p>
<p>Sebastian Walter unterstich, dass Klimawandel, gewachsene Einwohnerzahlen sowie die Ansiedlung des Großprojektes Tesla den WSE und andere Zweckverbände im Berliner Umland vor große Herausforderungen für eine verantwortungsvolle Wasserversorgung stellen. Wasser sei nicht mehr in unbegrenzter Menge vorhanden. Einige Bürgermeister hätten dagegen Investitionen in ihren Kommunen im Blick, mit wiederum steigenden Wassermengen. Verteilungskämpfe haben begonnen. Hier stehe das Land in der Verantwortung, das den gesetzlich verbrieften Vorrang der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser sicherstellen müsse. Ganzheitliche Lösungen müssten her. Strategische Konzepte der Landesregierung für den sinnvollen Umgang mit der wichtigen Ressource Wasser gäbe es bisher nicht.</p>
<p>Der Fraktionsvorsitzende hob weiter hervor, dass der WSE und insbesondere Verbandsvorsteher André Bähler wegen ihrer Fachexpertise, Sachverstand und niedriger Gebühren für Trink- und Schmutzwasser landesweit anerkannt seien. Die WSE-Belegschaft stehe geschlossen hinter der Verbandsführung.</p>
<p>Fritz Viertel verwies darauf, dass der vorjährige Beschluss der Verbandsversammlung des WSE neuen Bebauungsplänen keine positiven Bescheide mehr zu geben, vom Bürgermeiste aus Schöneiche damals mitgetragen wurde. Durch eine Abwahl der WSE-Führung werde Wasserproblem in der Region nicht gelöst. Das bringe nicht mehr Wasser. Zurzeit werde mehr Grundwasser entnommen als regeneriert. Die Problematik spitze sich immer weiter zu.</p>
<p>Auch Ronny Kühn unterstrich, die Wasserfrage sollte endlich ins Zentrum der Politik rücken. Die Landesregierung müsse ihre übergeordnete Verantwortung wahrnehmen, ihre Steuerungsfunktion übernehmen und alle Zweckverbände und Kommunen an einen Tisch bringen. Es sei notwendig, perspektivische Lösungen für die nächsten 30 bis 50 Jahre zu finden. In 70er Jahren hätte es eine Untersuchung des Grundwasserkörpers gegeben. Das sollte schnellstens wiederholt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 15:54:18 +0200</pubDate>
                        <title>Friedensfest fordert Waffenstillstand in der Ukraine - Sebastian Walter als Spitzenkandidat 2024 nominiert </title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/friedensfest-fordert-waffenstillstand-in-der-ukraine-sebastian-walter-als-spitzenkandidat-2024-nomin/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss des Strausberger Friedensfestes der LINKEN am 9. September brachte Sebastian Walter, Landes- und Fraktionsvorsitzende in Brandenburg, seine Freude zum Ausdruck, kurz zuvor am Vormittag, vom Landesvorstand und Landesausschuss einstimmig für die Spitzenkandidatur zur Landtagswahl 2024 nominiert worden zu sein. Er werde sich für eine starke LINKE einsetzen, die konsequent für Frieden und soziale Gerechtigkeit streite. Zur schnellen Beendigung des Krieges in der Ukraine seien ein sofortiger Waffenstillstand und Friedensverhandlungen notwendig, appellierte er.</p>
<p>Diese Forderung zog sich wie ein roter Faden durch alle Gesprächsrunden des Friedensfestes, das über den Tag rund 1000 Gäste besuchten.</p>
<p>Die Landtagsabgeordnete Bettina Fortunato unterstrich zur Eröffnung, dass das Töten endlich ein Ende finden müsse. Der Kampf für den Frieden sei Kernthema der LINKEN. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Dietmar Bartsch, verurteilte den Überfall Russlands auf die Ukraine. Deutschland sollte sich in einen Friedensdialog einbringen, anstatt immer mehr Waffensysteme in das Kriegsgebiet zu liefern. Dabei erinnerte er daran, dass in der Welt zurzeit über 100 bewaffnete Konflikte stattfinden, die Tod und Leid brächten. DIE LINKE. trete dafür ein, sämtliche Kriege zu beenden, statt Waffen zu liefern und damit gleichzeitig Rüstungskonzernen Maximalprofite zu bescheren.</p>
<p>Auch die Europaabgeordnete der Linkspartei Özlem Demirel forderte, Krieg dürfe kein Mittel von Politik und Machtinteressen sein. Sie rief die EU auf, endlich Friedensinitiativen zu ergreifen, statt unrechtmäßig Waffen zu finanzieren.</p>
<p>Die Interpreten Scarlett O´ und Konstantin Köhler umrahmten das umfangreiche Programm des Tages mit bekannten Friedensliedern sowie Texten über das ganz normale Leben.</p>
<p>An 25 Ständen informierten Organisationen wie „Omas gegen Rechts“ und „Wir packen`s an“ sowie Verlage über ihr Engagement für eine friedliche Welt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 13:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Politik auf Augenhöhe nötig</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/politik-auf-augenhoehe-noetig/</link>
                        <description>Zur aktuellen Umfrage von infratest dimap im Auftrag des rbb erklärt der Landesvorsitzende der LINKEN in Brandenburg Sebastian Walter:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur aktuellen Umfrage von infratest dimap im Auftrag des rbb erklärt der Landesvorsitzende der LINKEN in Brandenburg Sebastian Walter:</em></p>
<p>&quot;Dass die Wähler:innen unzufrieden mit der Arbeit der Landesregierung sind, ist keine neue Erkenntnis. Die Landesregierung täte gut daran, das auch endlich zur Kenntnis zu nehmen und sich selbst zu hinterfragen. Schuld daran sind nicht immer nur die anderen, sondern auch der eigene, von Überheblichkeit geprägte, Politikstil. Die Arroganz, mit der Woidke andauernd von Gewinnerregion schwadroniert, den Menschen ihre alltäglichen Probleme abspricht, ihnen gar vorwirft, sie würden das Land schlecht reden, wenn sie diese zur Sprache bringen, ist unerträglich. Mit Respekt hat das wenig zu tun. Außerdem zeigt die Umfrage - mit Blick auf die Union - sehr klar: wer die Erzählungen der AfD übernimmt und damit Ängste in der Bevölkerung schürt, stärkt am Ende nur das Original.</p>
<p>Es ist höchste Zeit, vom hohen Ross herabzusteigen und den Menschen wieder auf Augenhöhe zu begegnen. Sie zu fragen, wo der Schuh drückt und was das Land für sie tun kann. Politik muss sich der Menschen wieder annehmen, wieder nützlich sein, spürbar für Verbesserungen im Alltag sorgen. Es ist so banal und offensichtlich und doch so schwer. Aber ich bin fest davon überzeugt: anders wird es nicht gehen. Nicht mit Reden, sondern nur durch Handeln kann man Vertrauen zurückgewinnen.</p>
<p>Genau darin sehen wir auch unsere Aufgabe und unsere Rolle als Brandenburger LINKE: Eine nützliche Partei für das tägliche Leben. Wir sind zu den Menschen gegangen und haben sie ganz konkret gefragt: Was wünscht ihr euch für Brandenburg, für euer Leben hier im Land? Wo können wir euch unterstützen? Das ist es, was es braucht: den Alltag in den Blick nehmen, die Probleme aufgreifen und gemeinsam mit den Menschen Lösungen&nbsp;erarbeiten.&quot;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Presse</category>
                            
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                                <category>Sebastian Walter</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 09 Sep 2023 15:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Für einen neuen demokratischen Aufbruch: LINKE – Gremien nominieren Sebastian Walter für Spitzenkandidatur zur Landtagswahl 2024</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/fuer-einen-neuen-demokratischen-aufbruch-linke-gremien-nominieren-sebastian-walter-fuer-spitzenkand/</link>
                        <description>In einer gemeinsamen Sitzung haben Landesvorstand und Landesausschuss der Brandenburger LINKEN heute Sebastian Walter als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2024 vorgeschlagen. Abschließend entscheiden wird die Wählervertreter:innenversammlung der Partei am 27./28. Januar 2024 in Templin.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>In einer gemeinsamen Sitzung haben Landesvorstand und Landesausschuss der Brandenburger LINKEN heute Sebastian Walter als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2024 vorgeschlagen. Abschließend entscheiden wird die Wählervertreter:innenversammlung der Partei am 27./28. Januar 2024 in Templin.</em></p>
<p>„Mit einer Politik in Bund und Land, die sich mit den herrschenden Krisen abgefunden hat und die Alltagssorgen der Menschen nicht ernst nimmt, ja sie zum Teil sogar verschlimmert, werden wir uns nicht abfinden!“, sagt Sebastian Walter. „Wir kämpfen für eine solidarische, angstfreie Gesellschaft, in der niemand zurückbleibt und Platz für unterschiedliche Lebensentwürfe ist. Brandenburg hat große Potenziale – und es hat mehr verdient als das Rumgemurkse der „Kenia“-Koalition unter Ministerpräsident Woidke.“</p>
<p>„Mit Sebastian Walter geht für uns das bekannteste Gesicht der Brandenburger LINKEN erneut ins Rennen. Sebastian steht für einen anderen, zugewandten Politikstil; er ist viel im Land unterwegs, nah bei den Menschen. Er nimmt ihre Sorgen ernst und sucht gemeinsam mit den Betroffenen nach Lösungen. Der heutige Vorschlag ist aus meiner Sicht überzeugend und ein guter Start in die Vorbereitung des Landtagswahlkampfes.“, sagt Katharina Slanina, Co-Landesvorsitzende.</p>
<p>Sebastian Walter ist seit 2019 Mitglied des Brandenburger Landtags. Seitdem führt der 33-Jährige die 10-köpfige Linksfraktion auch als Vorsitzender.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
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                                <category>Katharina Slanina</category>
                            
                                <category>Sebastian Walter</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 11:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Das Friedensgebot des Grundgesetzes in Erinnerung rufen!</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/das-friedensgebot-des-grundgesetzes-in-erinnerung-rufen/</link>
                        <description>Anlässlich des Weltfriedens- bzw. Antikriegstages erklären die beiden Landesvorsitzenden von DIE LINKE. Brandenburg, Katharina Slanina und Sebastian Walter:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Anlässlich des Weltfriedens- bzw. Antikriegstages erklären die beiden Landesvorsitzenden von DIE LINKE. Brandenburg, Katharina Slanina und Sebastian Walter:</em></p>
<p>„Der Antikriegstag erinnert an den Überfall Deutschlands auf Polen im Jahr 1939. 84 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges ist die mahnende Erinnerung nach wie vor notwendig. Denn auch die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts sind durch Kriege geprägt, in denen Millionen von Menschen getötet, verwundet oder vergewaltigt werden. Krieg ist noch immer die häufigste Ursache für die Flucht von Menschen aus ihrer Heimat. Wir sehen besonders Deutschland in der Verantwortung, sich dafür einzusetzen, weltweit die Waffen schweigen zu lassen und die diplomatischen Bemühungen darauf auszurichten, dauerhaft für gerechten Frieden zu sorgen.</p>
<p>Willy Brandt erklärte einst: “Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne Frieden nichts.” Zum Antikriegstag 2023 erinnern wir an das Friedensgebot des Grundgesetzes: “Dem Frieden der Welt zu dienen” ist dort bereits in der Präambel als klarer Auftrag formuliert. Im Sinne des Grundgesetzes ist der Frieden der Welt der höchste Wert, dem deutsche Politik verpflichtet sein muss.</p>
<p>Angesichts aktueller Kriege und einer weltweiten Konfrontation verschiedener Blöcke fordern wir die Bundesregierung auf, ihre Politik strikt nach Wort und Geist dieses Friedensgebotes auszurichten. Wir wissen, dass ‚gerechter Frieden‘ ein sehr hohes Ziel ist. Aber er ist die Grundlage für eine Politik, in der die Menschen- und Völkerrechte im Zentrum stehen.</p>
<p>DIE LINKE steht seit jeher konsequent gegen Kriege und deren Ursachen. Die Produktion und der Export von Waffen, die Jahr für Jahr ausgefeilter und zerstörerischer werden, bedeuten den Tod und die Zerstörung der Lebensgrundlagen von Millionen Menschen weltweit. Deshalb stellen wir uns auch entschieden und konsequent gegen jegliche Ansiedlung von Rüstungsunternehmen hier bei uns in Brandenburg. Unser ‚Nein!‘ zum Krieg wird an diesem 1. September zu hören sein und bestimmt unser politisches Handeln zu jeder Zeit.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Presse</category>
                            
                                <category>Katharina Slanina</category>
                            
                                <category>Sebastian Walter</category>
                            
                                <category>Frieden</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 15:23:19 +0200</pubDate>
                        <title>Zum Neubau von Industrie- und Gewerbegebieten in Brandenburg</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/neubau-von-industrie-und-gewerbegebieten-in-brandenburg/</link>
                        <description>Bei Seddin im Landkreis Potsdam-Mittelmark soll ein neues Industrie- und Gewerbegebiet entstehen. Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Umwelt spricht sich nicht gegen die Schaffung von neuen und hochwertigen Arbeitsplätzen im Land Brandenburg aus. Jedoch sollten solche Ansiedlungen gezielt der Entwicklung unseres Landes dienen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei Seddin im Landkreis Potsdam-Mittelmark soll ein neues Industrie- und Gewerbegebiet entstehen. Genau wie mit der bereits errichteten Tesla-Fabrik bei Grünheide sollen hierfür unter anderem intakte Waldflächen gerodet werden, womit die Umweltbelastungen im direkten Berliner Umland weiter massiv ansteigen würden.</p>
<p>Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Umwelt spricht sich nicht gegen die Schaffung von neuen und hochwertigen Arbeitsplätzen im Land Brandenburg aus. Jedoch sollten solche Ansiedlungen gezielt der Entwicklung unseres Landes dienen. Wenn im Umland von Berlin Naherholungs- und Naturflächen in so großem Maßstab verschwinden, ebenso sich Wasserknappheit und Umweltprobleme verstärken, wirkt sich das negativ auf die gesamte Landesentwicklung aus.</p>
<p>Aus dieser Sicht und aus der Sicht des gegenwärtigen Arbeitskräftemangels in den Ballungsgebieten sollten dringend andere Kriterien bei der Standortwahl von Industrieansiedlungen in Betracht gezogen werden. Es gibt in Brandenburg zahlreiche Militär- und Industriebrachen, die eigentlich rückgebaut gehören. Die Nutzung solcher Standorte – wie z. B. um Jüterbog und Luckenwalde – wäre sinnvoller. Diese liegen nicht weit entfernt von dem geplanten Standort bei Seddin. Auch hier gibt es sehr gute Anbindungen an das Straßen- und Schienennetz. Investitionen in Berlin-fernen Räumen entwickeln Brandenburg im Gesamten für die Zukunft weiter. Hiervon können Arbeitskräfte der ländlichen Regionen, aber auch aus Berlin und Umland, profitieren.</p>
<p>Durch die Nutzung bereits versiegelter Flächen wird die Umwelt weniger belastet. Der Wasser- und Naturhaushalt kann solche zusätzlichen Eingriffe in den ländlicheren Räumen besser ausgleichen und die Naherholungsbereiche im Berliner Umland werden geschont.</p>
<p><em>Vinzenz Lorenz<br /> LAG Umwelt</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuell</category>
                            
                                <category>Vinzenz Lorenz</category>
                            
                                <category>LAG Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 26 Aug 2023 09:15:21 +0200</pubDate>
                        <title>Zu Abwahlanträgen gegen die Führung des Wasserverbandes Strausberg-Erkner (WSE) erklärte unser Vorsitzende der Linksfraktion Sebastian Walter</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/unser-landesvorsitzender-aeussert-sich-zu-abwahlantraegen-in-der-wse/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>am Rande des Seelower Hoffestes der LINKEN am Freitag den 25. August:</strong></p>
<p>„Das hinterrücks organisierte Abwahlverfahren gegen einen der anerkanntesten Wasserverbandsvorsteher Brandenburgs André Bähler zeigt, wie weit sich die Landesregierung zum Gehilfen von Elon Musk und damit Tesla gemacht hat. Ohne Sinn und Verstand und gegen den Rat der Experten wird die Wasserversorgung einer ganzen Region für die Interessen eines Milliardärs aufs Spiel gesetzt.</p>
<p>Bei dem Abwahlbegehren geht es nicht um fachliches Fehlverhalten von André Bähler, sondern darum, eine kritische Stimme über das Wassermanagement der Landesregierung mundtot zu machen. Das gleichzeitig ein Abwahlverfahren gegen den Stellvertreter Bählers eingeleitet werden soll, offenbart, dass es nicht um die Qualifikation und angeblich fehlende Kommunikation von Herrn Bähler geht, sondern darum, Stimmen der Vernunft für die Interesse der Profite von Tesla zu opfern.</p>
<p>Die beabsichtigte Abwahl wird die seit Jahren bekannten Wasserprobleme der Region nicht lösen. Sie besorgt kein zusätzliches Wasser und könnte eher zum Chaos beim Versorgerbetrieb führen<em>. </em>Die Landesregierung steht allerdings in der Pflicht, die Wasserversorgung sicher zu stellen.</p>
<p>DIE LINKE. fordert das Umweltministerium auf, seine Verantwortung für ein wirksames Wassermanagement in der Region wahrzunehmen und unnötige Konfrontationen abzubauen. Die Abwahl der Führung des WSE muss verhindert werden!</p>
<p>Ich bin entsetzt, dass sich einige Bürgermeister entgegen geltenden Rechts ohne das notwendige Mandat ihrer kommunalen Vertretungen zu Abwahlanträgen haben missbrauchen lassen. Das geht gar nicht. Hier müssen die Mandatsträger ihrer Verantwortung gerecht werden. Wenn das Spiel dagegen durchgezogen wird, müssen wir uns nicht wundern, wenn bei den Menschen das Vertrauen in Demokratie weiter abnimmt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-315587</guid>
                        <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 18:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wasserverband Strausberg-Erkner: Führung des WSE darf nicht abgewählt werden!</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/wasserverband-strausberg-erkner-fuehrung-des-wse-darf-nicht-abgewaehlt-werden/</link>
                        <description>Zu Abwahlanträgen gegen die Führung des Wasserverbandes Strausberg-Erkner (WSE) erklärte der Co-Landesvorsitzende und Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, Sebastian Walter, am Rande des Seelower Hoffestes der LINKEN am 25. August 2023:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zu Abwahlanträgen gegen die Führung des Wasserverbandes Strausberg-Erkner (WSE) erklärte der Co-Landesvorsitzende und Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, Sebastian Walter, am Rande des Seelower Hoffestes der LINKEN am 25. August 2023:</em></p>
<p>&quot;Das hinterrücks organisierte Abwahlverfahren gegen einen der anerkanntesten Wasserverbandsvorsteher Brandenburgs André Bähler zeigt, wie weit sich die Landesregierung zum Gehilfen von Elon Musk und damit Tesla gemacht hat. Ohne Sinn und Verstand und gegen den Rat der Experten wird die Wasserversorgung einer ganzen Region für die Interessen eines Milliardärs aufs Spiel gesetzt.</p>
<p>Bei dem Abwahlbegehren geht es nicht um fachliches Fehlverhalten von André Bähler, sondern darum, eine kritische Stimme über das Wassermanagement der Landesregierung mundtot zu machen. Das gleichzeitig ein Abwahlverfahren gegen den Stellvertreter Bählers eingeleitet werden soll, offenbart, dass es nicht um die Qualifikation und angeblich fehlende Kommunikation von Herrn Bähler geht, sondern darum, Stimmen der Vernunft für die Interesse der Profite von Tesla zu opfern.</p>
<p>Die beabsichtigte Abwahl wird die seit Jahren bekannten Wasserprobleme der Region nicht lösen. Sie besorgt kein zusätzliches Wasser und könnte eher zum Chaos beim Versorgerbetrieb führen. Die Landesregierung steht allerdings in der Pflicht, die Wasserversorgung sicher zu stellen.</p>
<p>Die LINKE fordert das Umweltministerium auf, seine Verantwortung für ein wirksames Wassermanagement in der Region wahrzunehmen und unnötige Konfrontationen abzubauen. Die Abwahl der Führung des WSE muss verhindert werden!</p>
<p>Ich bin entsetzt, dass sich einige Bürgermeister entgegen geltenden Rechts ohne das notwendige Mandat ihrer kommunalen Vertretungen zu Abwahlanträgen haben missbrauchen lassen. Das geht gar nicht. Hier müssen die Mandatsträger ihrer Verantwortung gerecht werden. Wenn das Spiel dagegen durchgezogen wird, müssen wir uns nicht wundern, wenn bei den Menschen das Vertrauen in Demokratie weiter abnimmt.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Presse</category>
                            
                                <category>Sebastian Walter</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 11:37:43 +0200</pubDate>
                        <title>Unser Plan für ein gerechtes Land</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/unser-plan-fuer-ein-gerechtes-land/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufbruch und Fortschritt hat Bundeskanzler Olaf Scholz zum Start der Ampel-Koalition versprochen.</p>
<p>Die Wahrheit ist, noch nie war die Bundesrepublik <strong>sozial so gespalten</strong> wie jetzt. Die fünf reichsten Deutschen haben mehr Vermögen als 50 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen. Dax-Konzerne schütten 75 Milliarden Dividende aus. Aber für die Sanierung von Schulen oder Schwimmbädern soll kein Geld da sein. Die großen Energiekonzerne, Wohnungsunternehmen und Lebensmitteldiscounter heizen die <strong>Inflation</strong> durch überzogene Preis- und Mietsteigerungen weiter an. Die Preise steigen deutlich schneller als Löhne und Einkommen.</p>
<p>&quot;Was wir jetzt haben, ist eine <strong>Gewinn-Preis-Spirale</strong>. Das bedeutet, die Gewinne nehmen zu, und zwar über höhere Preise. Und dazu fällt der Politik nichts ein&quot;, kritisiert Gregor Gysi. Die Bundesregierung schaut tatenlos zu und lässt die <strong>Krisengewinner</strong> gewähren, während die Mehrheit mit immer größerem Geldverlust durch die Krise strauchelt. Mehr noch: Scholz, Lindner, Habeck und Co. wollen in der Sackgasse sogar noch aufs Gas drücken und Milliarden bei <strong>Sozialausgaben kürzen</strong>. Martin Schirdewan und Gregor Gysi haben deshalb einen <strong>‚Plan für ein gerechtes Land‘</strong> entworfen und am Montag der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HOU-cHA60Iw" target="_blank" rel="noreferrer">Presse präsentiert.</a>&nbsp;</p>
<p>Ein gerechtes Land kann es nur mit der LINKEN geben. Umso schlimmer, dass der konservativen Opposition in diesen Zeiten, die für viele Menschen schwer sind, nichts Besseres einfällt als offensiv mit der extrem-rechten AfD zu flirten. Martin Schirdewan macht deutlich: &quot;Unsere Antwort auf die krisenhaften Herausforderungen ist eine andere. Unsere Antwort ist ein Plan für ein gerechtes Land. Wir sind entschlossen, die Menschen durch die Krisen in <strong>Sicherheit</strong> zu führen und ihnen <strong>Vertrauen</strong> und <strong>Verlässlichkeit</strong> zu geben.&quot; | <a href="https://www.die-linke.de/fileadmin/2_Themen/steuern/Plan_für_ein_gerechtes_Land.pdf" target="_blank">zum Papier &quot;Unser Plan für ein gerechtes Land&quot;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>2</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Mon, 10 Jul 2023 16:27:32 +0200</pubDate>
                        <title>Förderkonzept: Heizungsgesetz sozial und klimagerecht</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/foerderkonzept-heizungsgesetz-sozial-und-klimagerecht/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der voranschreitenden klimatischen Veränderungen und des andauernden Streits der Ampel-Koalition rund um das sogenannte Heizungsgesetz hat die Bundestagsfraktion der LINKEN ein Positionspapier erarbeitet, wie die Wärmewende sozial und klimagerecht vollzogen werden kann. Links in unserer Randspalte befindet sich das PDF.</p>
<p><em>&quot;<a href="https://www.linksfraktion.de/themen/positionspapiere/detail/foerderkonzept-heizungsgesetz-sozial-und-klimagerecht/" title="Link to Youtube" target="_blank" class="link-extern">Arbeitskreis Haushalt, Finanzen, Infrastruktur, Umwelt und Wirtschaft </a><br /> Verantwortlich: Christian Görke, Sprecher für Finanzpolitik;&nbsp;Ralph Lenkert, Sprecher für Energie, Klimaschutz und Umweltpolitik<br /> 29. Juni 2023</em></p>
<p><strong>Die Wärmewende wird nur gelingen, wenn sie sozial&nbsp;gestaltet ist. Wir wollen die Förderung für den Heizungstausch&nbsp;und deren begleitende Maßnahmen daher&nbsp;erhöhen und nach Einkommen staffeln. Nach unserem&nbsp;Konzept werden Transferleistungsempfangende zu&nbsp;100%, kleine Einkommen bis zu 95 %, mittlere Einkommen&nbsp;zu ungefähr 50%, hohe Einkommen zu 15% und&nbsp;Spitzeneinkommen gar nicht gefördert.</strong></p>
<p>Damit werden&nbsp;die sozialen Folgen abgefedert und die Wärmewende&nbsp;beschleunigt - während Menschen ab der ungefähren&nbsp;Grenze des Reichensteuersatzes (~250.000 €) ihren&nbsp;Heizungstausch und deren begleitende Maßnahmen&nbsp;selbst bezahlen müssen.</p>
<p>Bei einem Haushalt mit zwei erwachsenen Personen&nbsp;wird deren zu versteuernde Einkommen addiert und&nbsp;durch die Anzahl der Personen geteilt. Bedeutet: Wenn&nbsp;2 Erwachsene 30.000 € und 70.000 € Einkommen erzielen,&nbsp;damit zusammen 100.000 €, erhalten sie die Förderung&nbsp;gemäß von 50.000 € Einkommen. Die Personen&nbsp;müssen nicht verheiratet sein. Durch diese Zusammenlegung&nbsp;werden weite Teile der Mittelschicht stark&nbsp;entlastet. Gleichzeitig wird damit eine gemeinsame&nbsp;Nutzung von Wohnraum gefördert. Darüber hinaus&nbsp;werden Mehrpersonenaushalte zusätzlich entlastet.</p>
<p>Die Förderung wird nicht nur für den Heizungstausch&nbsp;selbst, sondern auch für alle notwendigen Ergänzungsmaßnahmen&nbsp;wie Dämmungsmaßnahmen oder einen&nbsp;Heizkörperwechsel gewährt. Für all jene Projekte der&nbsp;Wärmewende soll die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau&nbsp;zusätzlich zinsgünstige Kredite für Privatpersonen&nbsp;bereitstellen.</p>
<p>Zur Finanzierung des sozial gerechten Umbaus unseres&nbsp;Energiesystems im Wärmebereich wollen wir ein&nbsp;Sondervermögen Wärmewende bereitstellen, woraus&nbsp;jährlich niedrige bis mittlere zweistellige Milliardenbeträge&nbsp;entnommen werden. Dieses Sondervermögen&nbsp;soll aus dem Klima- und Transformationsfonds gespeist&nbsp;werden. Parallel dazu erwägen wir zusätzliche&nbsp;Finanzierung des Sondervermögens, etwa durch die&nbsp;Kürzung der Rüstungsausgaben und die Erhöhung der&nbsp;Steuern für Vermögende.&nbsp;</p>
<p><strong>Details der Förderung&nbsp;</strong>Die maximale Förderung von 100% greift für Transferleistungsempfangende.&nbsp;Danach folgt bis zu einem zu&nbsp;versteuernden Einkommen (gemittelt für Erwachsene im&nbsp;Haushalt) bis einschließlich 20.000 € eine Förderung von&nbsp;95 %. Diese Förderung nimmt linear bis zu einem Satz&nbsp;von 15 % bei 80.000 € Einkommen ab. Liegt das Einkommen&nbsp;über 80.000 €, wird bis zu einem Einkommen von&nbsp;250.000 € die Grundförderung von 15 % gewährt.</p>
<p>Für die erste weitere Personen - sei es Kind, Rentner&nbsp;oder Partner - im Haushalt werden die Grenzen für&nbsp;Arme und Mittelschicht verdoppelt. Das bedeutet,&nbsp;dass bei einem Zweipersonenhaushalt (2 Erwachsene&nbsp;oder ein Erwachsener mit Kind) 95 % bis zu einem Einkommen&nbsp;40.000 € erfolgt, die Grundförderung erst ab&nbsp;einem Einkommen über 160.000€ und keine Förderung&nbsp;ab 270.000 € greift.</p>
<p>Für jede weitere Person darüber hinaus verschieben&nbsp;sie sich die jeweiligen um 5.000 € pro Person - ob&nbsp;Rentner, Kind oder Partnerin. Das bedeutet, dass bei&nbsp;einem Dreipersonenhaushalt 95 % bis zu einem Einkommen&nbsp;45.000 € erfolgt, die Grundförderung erst ab&nbsp;einem Einkommen über 165.000€ und keine Förderung&nbsp;ab 275.000 € greift.&nbsp;</p>
<p><strong>Sozial gerechte Wärmewende&nbsp;bei Mietwohnungen&nbsp;</strong></p>
<p>Mit der Modernisierungsumlage werden Investitionskosten für energetische Sanierung vollständig auf Mieter:innen umgelegt. Die Mieten steigen dadurch dauerhaft. Die Modernisierungsumlage muss abgeschafft werden und stattdessen das Prinzip der Warmmietenneutralität im Mietwohnungssektor gelten: Die Summe aus der Kaltmiete und der durch die Sanierung tatsächlich eingesparten Energiekosten muss gleich bleiben.<br /> <br /> Wohnungsunternehmen und Genossenschaften erhalten bis zu einer gewissen Größe Fördermittel zur Finanzierung der zusätzlichen Kosten der Heizungsumstellung sowie der notwendigen Ergänzungsmaßnahmen, um langfristig Warmmietenneutralität zu ermöglichen. Die KfW legt ein Bürgschaftsprogramm für notwendige Vorfinanzierungen auf.</p>
<p><strong>Sozial gerechte Wärmewende bei Kommunen&nbsp;</strong></p>
<p>Es muss sichergestellt werden, dass die ohnehin&nbsp;schon finanziell angespannten Kommunen nicht noch&nbsp;weiter belastet werden. Denn derzeit werden dort&nbsp;Mehrkosten von 8 Milliarden € erwartet, weil die staatlichen&nbsp;Gebäude – von der Feuerwehrstelle bis zum&nbsp;Pflegeheim – allzu oft keine moderne Heizung haben.&nbsp;Dafür und weitere Maßnahme der Klimawende müssen&nbsp;die ohnehin notwendigen Maßnahmen zur Stärkung&nbsp;der kommunalen Finanzen umso dringender angegangen&nbsp;werden – von der Teilübernahme der Altschulden durch einen Altschuldenfonds über die weitere&nbsp;Übernahme des Bundes von Sozialleistungen bis hin zu einer Stärkung der Einnahmen durch eine Gemeindewirtschaftssteuer.&nbsp;Sollte das ausbleiben, drohen Kürzungen an anderer Stelle.&quot;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>2</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 12:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Industrie fürs Töten – Rheinmetall-Ansiedlung wäre Verfassungsbruch</title>
                        <link>https://www.dielinke-neuenhagen.de/nc/partei/themen/detail-thema-partei/news/keine-industrie-fuers-toeten-rheinmetall-ansiedlung-waere-verfassungsbruch/</link>
                        <description>Mit einem einstimmigen Beschluss hat sich der Landesvorstand der Brandenburger LINKEN am Wochenende gegen die von der Landesregierung angestrebte Ansiedlung einer Teileproduktion für den F-35-Kampfjet gewandt. Dazu erklärt die Co-Landesvorsitzende Katharina Slanina:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem einstimmigen Beschluss hat sich der Landesvorstand der Brandenburger LINKEN am Wochenende gegen die von der Landesregierung angestrebte Ansiedlung einer Teileproduktion für den F-35-Kampfjet gewandt. Dazu erklärt die Co-Landesvorsitzende Katharina Slanina:</p>
<p>&quot;Brandenburg kann und darf nicht zum Standort von Waffen- und Rüstungsproduktion werden! Die Landesverfassung verpflichtet das Land zum Schutz des friedlichen Zusammenlebens aller Menschen und dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen. Die Ansiedlung einer Rheinmetall-Fabrik wäre ein eklatanter Verstoß dagegen. Insbesondere wendet sich die Landesverfassung gegen die Produktion atomarer, biologischer und chemischer Waffen, für die der F-35-Kampfjet Trägersystem ist.</p>
<p>Wir fordern die Landesregierung daher auf, dieses Vorhaben umgehend zu beerdigen und dem Konzern eine Absage zu erteilen! Brandenburg braucht Industrie und Arbeitsplätze, allerdings mit guten Löhnen und nachhaltiger Produktion. Daher setzen wir uns für eine Industriepolitik ein, die sich in Fragen ihrer Ausrichtung und technologischen Entwicklung auf eine nachhaltige und friedliche Zukunft vorbereitet.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Katharina Slanina</category>
                            
                                <category>Frieden</category>
                            
                        
                        
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